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11. September

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Einschlag von UA 175 ins WTC
Brennendes Pentagon
Absturzstelle in Shanksville

Am frühen Vormittag des 11. September 2001 kam es zu einem der meist reflektierten und für die USA schwersten Terroranschlägen in der Geschichte. Vier Flugzeuge wurden entführt, davon stürzten sich zwei in das World Trade Center (WTC), vermutlich eines in das Pentagon und das vierte in ein Feld in Pennsylvania. Die Türme des WTC stürzten ein bis zwei Stunden nach dem Anschlag ein, herabstürzende Trümmer und Feuer zerstörten 5 weitere Gebäude, 23 weitere Gebäude wurden aufgrund der schweren Schäden aufgegeben.

Traurige Bilanz der Anschläge waren etwa 3000 Tote: 266 in den Flugzeugen, ca. 2700 beim WTC und 125 im Pentagon.

Der Anschlag hatte weit reichende Folgen: Es kam zum so genannten Krieg gegen den Terror, womit insbesondere der Krieg gegen die Taliban-Regierung in Afghanistan gemeint war. Es war der erste Verteidigungsfall der NATO. Viele Regierungen solidarisierten sich mit den USA. Auch der Irak-Krieg wurde als direkte Folge des 11. Septembers betrachtet, was allerdings nicht belegt ist, es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass der Anschlag die Kriegsbereitschaft in den USA gesteigert hat.

Die TerroristenBearbeiten

Die Terroristen wurden schnell nach den Anschlägen bekannt, was von Kritikern häufig als Zeichen der Inszenierung gewertet wird, allerdings zeigt der Lösungsweg auch, warum es so schnell ging: Man überprüfte die Passagierlisten auf verdächtige Personen und traf dabei auf eine Gruppe von Islamisten, welche vermutlich von Mohammed Atta angeführt wurden.

Diese Gruppe rechneten die Geheimdienste dem Terrornetzwerk Al-Qaida zu, weshalb man diese schnell als Täter benannte. Laut einigen Medien handelt es sich bei Al-Qaida allerdings um keine feste Organisation, sondern mehr um ein zufälliges Netzwerk weitgehend ideologisch übereinstimmenden Gruppen. Insofern ist umstritten, ob diese „Al-Qaida“ wirklich den direkten Befehl zum Anschlag gab, oder ob die Gruppe um Mohammed Atta eigenmächtig gehandelt hat.

Ablauf der Anschläge gemäß offiziellem EreignisberichtBearbeiten

VorgeschichteBearbeiten

Der genaue Punkt, wann der Entschluss zu einem Anschlag auf die USA mittels Flugzeugen gemacht wurde, lässt sich natürlich nicht sagen. Vermutlich entwickelte sich der Plan schon kurz nach dem Bombenanschlag von 1993 als Khalid Scheich Mohammed den "Manila Air Plot" entwarf, einen Plan, um 12 Flugzeuge gleichzeitig in der Luft zur Explosion zu bringen.

Eine wichtige Rolle kommt dabei auch der etwa um 1998 entstandenen Hamburger Zelle zu, aus der der Großteil der Piloten vom 11. September stammten.

Im Jahr 2000 reisten die wichtigsten der späteren Terroristen in die USA, wo die späteren Piloten Flugschulen besuchten. Die finanzielle Unterstützung dafür kam aus dem nahen Osten, wahrscheinlich dem al-Qaida-Netzwerk. Die Terroristen lebten in den USA unauffällig in Wohnungen oder Motels. Man unternahm Probeflüge und studierte Literatur über Kampftechniken und Passagierflugzeuge. Vermutlich waren nur die führenden Personen wie etwa Mohammed Atta, welche mit ihren Auftraggebern u.a. über E-Mail in Internetcafes kommunizierten, bekannt wie der Plan aussah, wobei selbst diese erst relativ kurzfristig davon erfahren haben.

11. September 2001Bearbeiten

(siehe auch: 11. September: Timeline)

Atta in airport.jpg

Mohammed Atta auf dem Flughafen in Portland

Um 8:20 wurde das Transpondersignal des Fluges American Airlines 11 abgestellt. Kurz darauf berichtete die Stewardess Madeline Amy Sweeney über Bordtelefon, dass das Flugzeug entführt wurde.

8:38 wurde NORAD, North American Aerospace Defense Command ("Nordamerikanisches Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando"), informiert und instruierte den Start von zwei F-15 zu Beobachtungszwecken um 8:45, die Fluglotsen kennen zu diesem Augenblick aber die Position von AA 11 nicht (fehlendes Transpondersignals). Zur selben Zeit beginnt die Entführung von United Airlines 175.

World Trade Center 9-11 Attacks Illustration with Vertical Impact Locations.jpg

Um 8:46 fliegt Flug AA 11 in den Nordturm des World Trade Center, man geht zunächst von einem Unfall aus. Die Mitarbeiter im Südturm werden durch Lautsprecher aufgefordert Ruhe zu bewahren und an ihren Arbeitsplätzen zu bleiben. 17 Minuten später, um 9:03 fliegt UA 175 in den Südturm. Die Mitarbeiter sind im Nordturm über der Einschlagstelle gefangen, weil alle Fluchtwege zerstört wurden, im Südturm hingegen blieb ein Fluchtweg intakt, durch den sich aber nur sehr wenig Menschen retteten.

Nach dem zweiten Anschlag ging man von Renegade-Fällen aus, also Flugzeugentführungen mit der Absicht, die Flugzeuge als Waffen gegen Bodenziele zu nutzen. Es kam zur Einstellung des Luftverkehrs und zum Start von mehreren Kampflugzeugen, um New York City zu schützen.

Überwachungskamera zeichnete Einschlag im Pentagon auf

American Airlines 77 wurde zwischen 8:50 und 9:00 entführt und das Transpondersignal ausgeschaltet. Um 9:37 flog AA 77 in das Pentagon und riss einen Tunnel in das Gebäude. Durch die Feuereinwirkung brach ein 23 Meter langer Teil des Pentagon um 10:10 ein.

9:45 erfolgte eine Androhung des Abschusses für alle Flugzeuge, die keinen Flughafen ansteuerten. United Airlines 93 war zu diesem Zeitpunkt bereits in der Gewalt der Entführer, war aber mit 42 Minuten Verspätung gestartet, was als Hauptgrund für den Fehlschlag dieses Anschlagsversuches gesehen wird. Man ging davon aus, dass die Terroristen das Weiße Haus, das Kapitol oder Camp David ansteuern würden.

Um 9:59 brach der Südturm des WTC zusammen.

Um 10:03 stürzte United Airlines 93 in ein Feld bei Shanksville, Pennsylvania. Als Ursache galt lange Zeit der Kampf der Geiseln mit ihren Entführern (Die Geiseln hatten über Telefonanrufe erfahren, was mit den anderen Flügen passiert war), die spätere Auswertung der Flugdaten deutet aber eher darauf hin das es sich um einen Pilotenfehler handelte.

10:28 brach der Nordturm des WTC zusammen. Bei den Einstürzen der Türme starben 343 Feuerwehrleute.

WTC 7 fiel um 17:20 zusammen. Ursache hierfür waren der Brand und die Schäden durch herabfallende Trümmer. Da das Gebäude rechtzeitig evakuiert werden konnte, kam es zu keinen weiteren Todesfällen.

Daten zu den FlugzeugenBearbeiten

 American Airlines Flug 11

Flugzeugtyp          : Boeing 767
Registrierungsnummer : N334AA
AA 11 Flugroute
Startzeit     : 7:59 (14 Minuten Verspätung)
Startflughafen: Logan International Airport (Boston, Massachusetts)
Zielflughafen : Los Angeles International Airport

Zeitpunkt der Entführung: 8:20
Zeitpunkt des Anschlags : 8:46
Ziel des Anschlags      : Nordturm des World Trade Centers
                          zwischen der 93. und 99. Etage

Entführer  : Mohamed Atta al Sayed
             Satam al-Suqami
             Waleed al-Shehri
             Wail al-Shehri
             Abdulaziz al-Omari

Crew       : 11
Passagiere : 81 (mit Entführern)
United Airlines Flug 175

Flugzeugtyp          : Boeing 767
Registrierungsnummer : N612UA
UA 175 Flugroute
Startzeit     : 8:14 (15 Minuten Verspätung)
Startflughafen: Logan International Airport (Boston, Massachusetts)
Zielflughafen : LAX (Los Angeles, California)

Zeitpunkt der Entführung: 8:45
Zeitpunkt des Anschlags : 9:03
Ziel des Anschlags      : Südturm des World Trade Centers
                          zwischen der 77. und 85. Etage 

Entführer  : Marwan al-Shehhi
             Fayez Banihammad
             Mohand al-Shehri
             Hamza al-Ghamdi
             Ahmed al-Ghamdi

Crew       : 9
Passagiere : 56 (mit Entführern)
American Airlines Flug 77

Flugzeugtyp          : Boeing 757
Registrierungsnummer : N644AA
AA 77 Flugroute
Startzeit     : 8:20 (10 Minuten Verspätung)
Startflughafen: Washington Dulles International Airport
Zielflughafen : Los Angeles International Airport

Zeitpunkt der Entführung: 8:51 und 8:54
Zeitpunkt des Anschlags : 9:37
Ziel des Anschlags      : Pentagon

Entführer  : Hani Hanjour
             Khalid al-Mihdhar
             Majed Moqed 
             Nawaf al-Hazmi
             Salem al-Hazmi

Crew       : 6
Passagiere : 59 (mit Entführern)
United Airlines Flug 93

Flugzeugtyp          : Boeing 757
Registrierungsnummer : N591UA
UA 93 Flugroute
Startzeit     : 8:42 (42 Minuten Verspätung)
Startflughafen: Newark International Airport
Zielflughafen : San Francisco International Airport

Zeitpunkt der Entführung: 9:28
Zeitpunkt des Absturzes : 10:03  
Ort des Absturzes       : Ein Feld bei Shanksville, Pennsylvania
Ziel des Anschlags      : Unbekannt, Wahrscheinlich in Washington D.C.

Entführer  : Ziad Jarrah
             Ahmed al-Nami
             Saeed al-Ghamdi
             Ahmed al-Haznawi

Crew       : 7
Passagiere : 37

FolgenBearbeiten

VerschwörungstheorienBearbeiten

Ähnlich wie andere historische Ereignisse (Kennedyattentat, Mondlandung) provozierten die Anschläge zahlreiche Verschwörungstheorien, die allerdings durch das Internetzeitalter in einem nie gekannten Ausmaß Verbreitung fanden (was im Widerspruch zur Annahme der Verschwörungstheoretiker, unterdrückt zu werden, steht).

Die Verschwörungstheorien suchen den Verursacher meist bei der US-Regierung und unterstellen damit insgeheim eine Zusammenarbeit mit verschiedensten Behörden, etwa auch mit den deutschen Geheimdiensten (weil diese an der Aufklärung über die "Hamburger Zelle" beteiligt waren), und häufig auch der Massenmedien der USA und anderer Länder (z.B. auch der BBC). Die personelle Größe, die eine solche Verschwörung haben müsste, wird von den Verschwörungstheoretikern gekonnt verschwiegen oder mit Kompartimentierung erklärt. Wie bei den meisten VT´s vermeiden es die Verschwörungstheoretiker allerdings konkrete Personen zu beschuldigen oder nachprüfbare Fakten zu präsentieren, die Anschuldigungen werden bewusst nebulös gehalten.

Im Rahmen der Verschwörungstheorien kommt es selten zu offenem Antiamerikanismus, auch wenn häufig politisch inkorrekt von „den USA“ gesprochen wird (politische Korrektheit wird als bösartiger Manipulationsversuch gewertet). Mathias Bröckers prägte in diesem Zusammenhang den Begriff Anti-Bushismus in Anlehnung an den, in Europa unbeliebten US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush Jr..

Grundsätzlich kann man die Verschwörungstheorien in zwei Richtungen unterteilen, wovon die verbreitetste bereits den Ablauf der Anschlage infrage stellt, man geht hierbei meist davon aus, dass die Katastrophe nur durch den Einsatz von Sprengstoff, Marschflugkörpern und/oder Flugdrohnen möglich war (MIHOP, "made it happen on purpose"). Diskutiert wird auch der Wille der Besitzer des WTC, dieses zu beseitigen, nachdem sie die Gebäude vorher angeblich hoch versichert hatten.

Eine zweite, nicht so stark verbreitete Theorie stellt nur das Verhalten der Sicherheitskräfte zu den Anschlägen infrage, man hätte die Katastrophe zwar vorhergesehen, aber sie beabsichtigt nicht abgewendet, (LIHOP "let it happen on purpose") (vgl.Pearl Harbor oder den Reichstagsbrand). Dafür sprechen die langen Reaktionszeiten des Militärs, die Schlimmeres durchaus noch hätten verhindern können.

Unabhängig von angeblichen Beweisen, die angeblich auf Bin Laden als Urheber der Anschlage vom 11. September 2001 hindeuten, wurden die Anschläge zur Rechtfertigung des Irak-Kriegs benutzt.

Theorien zum AblaufBearbeiten

Die im Folgenden aufgezählten Theorien und Argumente unterstellen, dass die Anschläge so wie sie in den Medien geschildert wurden gar nicht möglich waren, bzw. dass "Fakten" dem Ablauf widersprechen würden.

AllgemeinBearbeiten

Die Flugzeuge wurden FerngesteuertBearbeiten

Eine recht unbeachtete Theorie besagt, dass die Flugzeuge am 11. September ferngesteuert wurden. Einer der Piloten soll gesagt haben, dass er die Kontrolle über sein Flugzeug verloren hätte; dieser Spur wurde nicht weiter nachgegangen.

Mohamed Atta to ATC-1.ogg

Mohammed Atta auf Flug AA 11

Kritiker bemängeln, dass bestimmte Flugmanöver, etwa das Schwenken kurz vor dem 2. Einschlag ins WTC, nur durch direkte Einflussnahme der Piloten möglich gewesen seien. Auch sprechen die Aussagen des Funkverkehrs für eine eindeutige Flugzeugentführung, wobei die Terroristen gegenüber ihren Geiseln beteuerten, dass sie, wenn sie sich ruhig verhalten, überleben würden.

DNA-TestsBearbeiten

Viele der Opfer und Hijacker der Flugzeugabstürze ins Pentagon und in Shanksville wurden per DNA-Test in einem Labor identifiziert. Einige Verschwörungstheoretiker halten diese Tests für Fälschungen, da die DNA die Anschläge nicht hätte überstehen können bzw. sie gar nicht da war, weil es ja nicht die "originalen" Flugzeuge waren (Zirkelschluss).

In Shanksville gab es Zeugenaussagen, die von blutleeren Leichenteilen sprachen, d.h. es hat dort eindeutig biologische Überreste gegeben, deren DNA man hätte ermitteln können. Auch kann sich DNA trotz kurzzeitiger mechanischer und Hitze-Einwirkung halten (am besten im den vom Zahnschmelz umschlossenen Zellen).

Am WTC fiel die Situation weitaus schwieriger aus; hier war das zu untersuchende Gebiet weit größer und die Bedingungen extremer. Brände in den Trümmern der Gebäude erreichten enorme Temperaturen, die Metalle zum schmelzen brachten (und möglicherweise auch Leichen vollkommen verbrannten). Hier konnte nicht von jedem Opfer DNA gefunden werden.

PentagonanschlagBearbeiten

siehe Artikel: Pentagonanschlag am 11. September 2001

Die Alternativtheorien zum Pentagon-Anschlag legen großteils nahe, dass kein Flugzeug in das Pentagon gestürzt ist. Es wird dabei unter anderem bemängelt, dass kein Videomaterial herausgegeben wurde, das das Flugzeug eindeutig zeigt. Auch aus der Stadt, die vorher im Tiefflug minutenlang hätte überflogen werden müssen, existieren keine Videos, auch keine Handyaufnahmen(wobei Anzumerken ist das Handykameras in den frühen 2000ern noch eine seltene Neuheit darstellten und keine wirklich qualitativen Aufnahmen lieferten).

Es gibt allerdings auch heute viel Kritik von Anhängern der Verschwörungstheorien an der sogenannten "No plane"-Theorie, da es als unglaubwürdig empfunden wird, dass eine Macht, die Passagier-Flugzeuge ins WTC rasen ließ, dasselbe nicht auch am Pentagon hätte machen können.

Teilweise wird auch angenommen, dass diese Theorien als Desinformation gestreut wurden, damit sie als Strohmann-Argument die ganze selbsternannte "Wahrheitsbewegung" in Verruf brächten.

United Airlines Flug 93Bearbeiten

siehe Artikel: United Airlines Flug 93

Die Theorien um UA 93 sind zwar auch verbreitet, sind aber im Gegensatz zu den Pentagon und WTC Anschlagen weniger populär und haben deshalb keine große Ausformung erfahren. Die Theorien gehen oft davon aus, dass es kein Flugzeug war das in Shanksville abstürzte oder dass das Flugzeug abgeschossen wurde.

Anschlag am World Trade CenterBearbeiten

siehe Artikel: Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001

Bei den Theorien um den Anschlag am WTC spielen insbesondere Überlegungen darüber eine Rolle, wie die Gebäude des WTC-Komplexes technisch eingestürzt sind, da beim Stand der Technik Hochhäuser als gegen solche Angriffe geschützt gelten und die Stahlträger-Wabenstruktur trotz Einschlag eines Flugzeuges nicht hätte einstürzen dürfen. Deshalb wird hierbei meist die Theorie einer Sprengung vertreten. Eine exotische Theorie, welche unter dem Namen "TV fakery" bekannt ist, behauptet, das keine Flugzeuge am 11. September die Türme trafen, und Filmmaterial, die dieses zeigen, gefälscht sind.

Theorien zum Verhalten der SicherheitskräfteBearbeiten

Da sich hinter vielen der "Beweise", die den physikalischen Ablauf infrage stellen, häufig nur sehr wenig Substanzielles verbirgt, gibt es auch einige Verschwörungstheoretiker, die nach den Verstrickungen der Geheimdienste Ausschau halten. Diese Verschwörungstheoretiker sehen häufig hinter der weiten Verbreitung der physikalischen Zweifel ein von Geheimdiensten zumindest mit Desinformationen gefördertes Lenken der Verschwörungstheorie in eine falsche (leicht widerlegbare) Richtung.

Die Geheimdienste waren informiertBearbeiten

Absolute Überwachung hat versagtBearbeiten

Es wird argumentiert, dass die enormen Budgets und die starke Überwachung der westlichen Geheimdienste (z.B. CIA, NSA, Echelon) eigentlich jede staatsfeindliche Anschlagsplanung ausschließen.

Kritiker bemerken hingegen, dass es nie einen unfehlbaren Schutz gegen Terroristen gäbe.

Dennoch wird weiter ausgeführt, dass gerade in Afghanistan, wo angeblich viele der wenigen Internetanschlüsse überwacht werden, die Kommunikation mittels E-Mails hätte auffallen müssen.

Es gab WarnungenBearbeiten

Laut mehreren Presseberichten (z.B. FAZ) hat es bereits Mitte August mehrere Warnungen von BND und Mossad gegeben. Diese Warnungen betrafen Flugzeugentführungen in den USA.

Auch der amerikanische Terrorexperte Richard Clarke warnte seit dem Januar 2001 vor bevorstehenden Anschlägen.

Es ist nicht bekannt, inwiefern sich diese Warnungen von den in Geheimdienstkreisen häufigen Fehlalarmen unterschieden. Auch wird gesagt, dass es vielmehr die Kommunikation zwischen Polizei, FBI und CIA war, die versagte: Die CIA wusste von einem Anschlagsrisiko mit Flugzeugen, während untere FBI Beamte die Aktivitäten der späteren Attentäter in Flugschulen für verdächtig erachteten, was allerdings nicht bis zu den entsprechenden Stellen der CIA durchdrang.

Zu Teil wurden die Warnungen auch nicht ernst genommen, wie eine Kabinettssitzung von George W. Bush am 4. September zeigt.

Vorwarnung der Clinton-RegierungBearbeiten

Im Oktober 2006 zeigte CNN in der Larry King Live Show einen Ausschnitt aus einer politischen Debatte, in der Hilary Clinton Präsident G. W. Bush als Lügner bezeichnete.

Weiterhin sagte sie, dass sie von den Geheimdiensten ihres Mannes (Ex-Präsiden Bill Clinton) wisse, dass die Bush-Regierung zusammen mit der saudischen Ben-Laden-Familie die Anschläge vom 11.September 2001 vereitelten. Bereits Anfang 2000, als Bill Clinton noch Präsident der USA war, sei (laut Mrs.Hilary Rodham Clinton) die Ben Laden Familie an ihren Mann herangetreten wegen der Anschläge auf das WTC sowie auf das Pentagon, worauf Bill Clinton allerding nicht eingegangen sein soll.

Terroristen arbeiteten mit US-Geheimdiensten zusammenBearbeiten

Die USA unterstützten die Taliban wie auch andere afghanische Mudschahedin im Krieg zwischen der Sowjetunion und Afghanistan. Sie wurden ausgebildet und mit Waffen beliefert. Als die Beziehungen zwischen den Taliban und der USA abkühlten, sollen noch geheimdienstliche Kontakte zwischen den Ländern bestanden haben.

Krankenhausaufenthalt von Osama bin Laden im Juli 2001Bearbeiten

Laut einem Artikel der Zeitung "Le Figaro" vom 31. Oktober 2001 soll sich Osama bin Laden vom 4. bis zum 14. Juli 2001 zur Behandlung eines Nierenleidens in einem US-Krankenhaus in Dubai befunden haben. Die Zeitung beruft sich dabei auf einen ungenannten Informanten, der Geschäftspartner der Krankenhausleitung sei.

Dort soll er auf der Station des Urologen Terry Callaway behandelt worden sein. In seiner Begleitung waren vier Leibwächtern und ein Arzt, bei dem es sich möglicherweise um Aiman el Sawahiri handelte.

Dort sei Osama nicht nur von mehreren Mitgliedern seiner Familie und Persönlichkeiten aus Saudi-Arabien und den Emiraten besucht worden, sondern auch von einem CIA-Agenten.

Dieser CIA-Agent soll ein lokaler Leiter des US-Geheimdienstes gewesen sein und sich später vor Freunden mit seinem Treffen mit Osama gebrüstet haben. Am 15. Juli sei er in die USA zurückbeordert worden.

Sowohl das Krankenhaus, wie (selbst verständlicherweise) die CIA haben den Bericht dementiert.

Unterstützung durch den ISIBearbeiten

Es gab Berichte nach denen die Enthebung des ISI-Chef Mahmoud Ahmad im Zusammenhang mit der Aufdeckung seiner Verbindungen zu den Attentätern zum 11. September steht. Mehmood Ahmed hatte angeblich den ISI-Mann Omar Sheikh damit beauftragt 100.000 $ auf das Konto von Mohammed Atta in die USA zu überweisen.

Als ursprüngliche Quelle für diese Behauptung lässt sich die "Times of India" ausmachen, welche sich ihrerseits auf Informationen des indischen Nachrichtendiense berief. Kritiker dieser Geschichte vermuten hier eine Desinformation: Indien habe ein Interesse seinen Erzfeind Pakistan mit dem Terrorismus in Verbindung zu bringen.

Dennoch scheint diese Spur nicht ganz aus der Luft gegriffen zu sein, da Mahmoud Ahmads Entlassung vermutlich im Zusammenhang mit anderen Entlassungen von anderen al-Qaida-Sympathisanten steht. Am 11. September soll Ahmad gemeinsam mit dem Republikanischen Kongressabgeordneten und späteren CIA-Chef Porter J. Goss und dem Demokratischen Senator Bob Graham in Washington D.C. gefrühstückt haben.

Bush-Bin Laden-VerbindungBearbeiten

Vor den Anschlägen am 11. September gab es zahlreiche wirtschaftliche Zusammenarbeiten zwischen den Familien Bush und Bin Laden.

Die Bin Laden-Familie versucht allerdings, ihre Kontakte zu Osama möglichst herunterzuspielen, auch wenn unleugbar ist, dass er seine derzeitige Position dem Reichtum seiner Familie verdankt.

Die Konsequenzen des Versagens?Bearbeiten

Es kam zum Rücktritt des CIAchefs George Tenet sowie zu weiteren Entlassungen.

Alternativtheorie: Agents provocateursBearbeiten

Die Terroristen wurden von westlichen Agenten nach und nach zu ihrem Plan verleitet. So konnte man einerseits sicherstellen, dass eine oberflächliche Untersuchung der Hintergründe der Terroristen auf eine falsche Spur führt, und andererseits konnte jede Untersuchung eines westlichen Geheimdienstes unterbunden werden, so dass die Terroristen bei ihren Plänen nicht gestört wurden.

Die Behauptung der US-Geheimdienste, beim Versuch al-Qaida und den Islamismus allgemein zu infiltrieren, gescheitert zu sein, wäre in dieser Theorie also eine Lüge, um die Operation unter falscher Flagge weiterhin zu vertuschen.

Inwieweit al-Quaida wirklich infiltriert ist, bleibt dennoch schwer zu sagen. Zum Teil wird die ganze Organisation als ein Phantom der US-Geheimdienste betrachtet. Andere hingegen sehen vor allem in der symbolhaften Figur des Osama bin Laden einen US-Agenten.

Zweifel an den "offiziellen" TäternBearbeiten

Die Terroristen wären zur Planung unfähig gewesenBearbeiten

Einige Verschwörungstheoretiker argumentieren, dass die Organisation die 19 Terroristen einfach überfordert hätte.

Nun gut, jeder sollte sich denken können, wie "komplex" eine Anschlagsplanung sein muss, die im großen und ganzen nur darauf hinausläuft, dass von 19 Personen einige eine Flugausbildung machen und andere Flugtickets für Flüge von der Ost- zur Westküste (Startzeitfenster: 1/2 Stunde) und Kleidung von Bordpersonal kaufen.

PassagierlistenBearbeiten

Flight93Manifest a.jpg

Passagierliste von UA 93 mit Namen der angeblichen Entführer

Die Terroristen haben angeblich nicht auf den Passagierlisten gestanden.

Kritiker glauben, dass hier Passagier- mit Opferlisten verwechselt wurden. Auf Opferlisten tauchen aus Rücksicht auf die Angehörigen die Terroristen natürlich nicht mit auf.

Die Passagierlisten, die die Attentäter mit aufzählen, werden von manchen Anhängern der Theorie um die US-Verschwörung als Fälschungen bezeichnet. Ohne Zweifel wäre es schon für eine Privatperson leicht, ein solches Dokument zu fälschen, allerdings ist es ebenso einfach, die Behauptung in den Raum zu stellen, dass die angeblichen Attentäter nicht auf der Passagierlisten standen.

Die Attentäter leben nochBearbeiten

Nach den Anschlägen haben sich angeblich viele der Attentäter gemeldet, um zu zeigen dass sie unschuldig sind.

Tatsächlich meldeten sich Menschen, um klar zustellen, dass sie unschuldig sind, doch waren es nicht die Terroristen. Es handelte sich einfach nur um Personen die denselben Namen hatten. Ein Beispiel für eine solche Namensdopplung ist Mohammed Atta, denn ein afghanischer Warlord trägt denselben Namen.

Erst nachdem am 27. September Fotos von den Tätern veröffentlicht wurden meldete sich keine Person mehr. Bisher gelang es noch keinem ein Interview mit den vermeintlich Lebenden zu arrangieren, weshalb manche Kritiker der offiziellen Version glauben das diese beseitigt wurden.

Die Attentäter wurden bereits gesuchtBearbeiten

Einige der Attentäter standen bereits vor den Anschlägen auf Fahndungslisten. Skeptiker an der offiziellen Version halten es für unglaubwürdig, dass gesuchte Terroristen unter ihren richtigen Namen ein Flugzeug besteigen könnten, ohne dass das aufgefallen wäre. Es wird hierbei vergessen, dass zur Identitätsfeststellung einer Person ein Name nicht ausreicht, weil er nicht einzigartig ist.

Die Attentäter waren keine FundamentalistenBearbeiten

Einige Skeptiker heben hervor das das Bild vom islamistischen Fundamentalisten gar nicht auf die Attentäter zutraf. Sie trugen weder Bärte, noch Turban, und ihr Lebensstil scheint auch sonst durch und durch sündig westlich gewesen zu sein. Einige von ihnen sollen noch kurz vor den Anschlägen sogar Alkohol getrunken haben und in einem Strip-Club gewesen sein.

Die Stipperin Amanda Keller behaupte sogar, mehrere Monate mit Mohammed Atta zusammengelebt zu haben, was sie allerdings später widerrief[1].

Anhänger der offiziellen Version halten dem entgegen, dass das stereotype Bild vom islamischen Terroristen nichts mit der Realität zu tun hätte. Religion sei höchstens ein Deckmantel für die in Wahrheit politischen Interessen die hinter solch einer Tat stehen.

Desweiteren scheint es bei einigen der Täter eine deutliche Zäsur zu geben, zwischen der Zeit bevor sie in die USA gingen und der Zeit in der USA (2000). In der Zeit vor der USA tragen z.B. Ziad Jarrah und Mohammed Atta wie Fotos belegen Bärte. Dies könnte darauf schließen lassen, dass die Täter bewusst westlich auftraten um jeden Verdacht zu zerstreuen. Da die Täter im eigenen Verständnis Märtyrer waren, sind solche Taten für ihr Seelenheil sowieso zweitrangig, da Märtyrer im Islam direkt ins Paradies kommen.

Bekennervideos von Osama bin LadenBearbeiten

Verschwörungstheoretiker glauben, dass hinter den Bekennervideos von Osama mehr oder weniger ein Schwindel steckt, und ihm die Aussage, dass er für den 11. September verantwortlich war, untergeschoben wurde. Zum Schwindel gibt es zwei Theorien, die man aus den Videos deuten kann

  • Die Übersetzung von Osama bin Laden war falsch oder
  • Die Videos seien gänzlich gefälscht, denn Osama schreibt etwas mit der rechten Hand, obwohl der FBI Steckbrief ihn als Linkshänder angibt.

Einige unabhängige Übersetzter (taz) sollen hingegen gesagt haben, dass Bin Laden mit den Anschlägen prahlt, wobei er Mohammed Atta wörtlich erwähnt und mit seinen architektonischen Kenntnissen bei der Planung angibt.

Darüber hinaus werden im al-Qaida Propaganda-Film "Knowledge Is For Acting Upon - The Manhattan Raid" aufnahmen von zwei der späteren Entführer vor den Anschlägen gezeigt.

FBI Steckbrief von OsamaBearbeiten

Im Steckbrief des FBI ist von den Anschlägen vom 11. September kein Wort erwähnt, er wird folglich deswegen nicht gesucht. Stattdessen heißt es dort "Zusätzlich ist Bin Laden ein Verdächtiger in anderen Terror-Angriffen weltweit."

Ist Bin Laden also nur ein Verdächtiger? Der Steckbrief wurde zuletzt im November 2001 aktualisiert, also kurz nach den Anschlägen, als man die Täterschaft vielleicht nur vermutete und als wahrscheinlich erachtete. Dennoch ist es merkwürdig, dass das FBI den Steckbrief seitdem nicht mehr aktualisiert hat.

Said Bahaji und Zakariya Essabar werden vom BKA wegen der Terroranschläge vom 11. September gesucht.[2]

Sie haben dem Islamismus mehr geschadet als geholfenBearbeiten

Die Anschläge haben mit ihren Folgen dem Islamismus (nicht zu verwechseln mit dem Islam) geschadet, was nicht im Interesse der Islamisten gelegen haben kann.

Hier liegt allerdings ein allgemeines Hauptproblem des gewaltsamen Widerstandskampfes vor, denn jeder Anschlag einer Terrorgruppe führt letztendlich zur Verfolgung durch ihren meist Überlegenen Gegner. Dieses Problem hat in diesem Fall die Terroristen genauso wenig aufgehalten, wie es in vielen anderen Fällen davor schon war.

Auch läßt sich dem entgegenhalten, dass die Anschläge zwar nicht dem Islamismus halfen, aber deren erklärter Feind, die westliche Gesellschaft, einen verheerenden Schaden zufügte, der weit über die Toten und Verletzten hinausgeht. Psychische Erkrankungen nahmen zu. Aufgrund irrationalen Aktionismus wurde im staatlichen Bereich die höchste Auszeichnung unserer Gesellschaft, unsere Freiheit, beschnitten. Irrationaler Aktionismus spiegelt sich auch im individuellen Bereich wieder, so gab es nach dem 11. September 1500 Verkehrstote mehr in den USA als die Statistik erwarten ließ, da man für Reisen vermehrt das weit gefährlichere Auto benutzte.

Letztendlich hätten die Anschläge so auch für den Islamismus Profite Erbrach: Durch das gewaltsame Vorgehen der USA im Irak erhielten diese viele neue Sympathisanten und Unterstützer.

Gegenargument: FlughafenkamerasBearbeiten

Einige der Terroristen wurden durch Flughafenkameras beim einchecken gefilmt.

Gegenargument: Es wurden Ausweis-Dokumente in den Trümmern gefundenBearbeiten

PA00108A.jpg

Pass von Saeed al-Ghamdi von der Absturzstelle von UA 93

Im Umfeld der Anschlagsorte wurden Überreste von Dokumenten gefunden, die die Anwesenheit der Attentäter nahelegen.

Im Umfeld des WTC wurden der Pass von al-Suqami [3] und al-Omari, sowie ein Führerschein [4] gefunden. (Der Pass von Atta wurde entgegen eines weit verbreiteten Gerüchts nicht gefunden)

Im Pentagon Reste der ID Card mit dem Namen al-Hazmi [5].

Im Umfeld der Absturzstelle von Shanksville wurden der Pass von Saeed al-Ghamdi [6], Reste von Jarrahs Pass [7], Reste von Ahmed al-Namis Führerschein [8], sowie weitere Dokumente [9] [10] [11] und Passbilder [12] [13] gefunden.

Vertreter der Alternativtheorien halten diese Funde für Fälschungen, es sei schwer Vorstellbar das ein Dokument aus Papier die Explosion nach dem Einschlag bzw. Absturz in kaum versehrten Zustand überstehe.

Gegenargument: Mitgliederaussagen von Al-QaidaBearbeiten

Die Al-Qaida Mitglieder Ramzi Binalshibh und Khalid Scheich Mohammed haben die Anschläge gestanden, allerdings können diese Aussagen auch unter Einfluss von Folter entstanden sein.

Die "wahren" VerursacherBearbeiten

Die Theorien, wer denn der Auftraggeber der Anschläge gewesen sein soll, zielen zumeist nur in eine Richtung: die US-Regierung, mit Hilfe ihrer Geheimdienste, insbesondere der CIA.

Allerdings gibt es auch andere weniger verbreitete Theorien, manche sehen die Anschläge als Machwerk rechtsextremer amerikanischer Milizen und verweisen auf Parallelen zum Bombenanschlag von Oklahoma City. Vor allem in der arabischen Welt sind Theorien beliebt die hinter den Anschlag den Mossad und damit Israel sehen.

Es gibt sogar die Vermutungen, Außerirdische hätten aus UFOs heraus die Anschläge mit ihrer überlegenen Mind Control-Technologie inszeniert.

AktienspekulantenBearbeiten

Eine Spur, der man nicht ausreichend nachgegangen sein soll, sind Aktienspekulationen während der Anschläge.

Durch so genannte ungedeckte Put-Optionen besteht die Möglichkeit, durch Wertverlust einer Aktie Geld zu verdienen; damit wird der Wert einer Aktie versichert. Fällt der Preis der Aktie, ist diese Versicherung mehr wert als zum Zeitpunkt des Kaufs. Somit kann die Option am Markt zu einem höheren Preis veräußert werden.

Durch Insiderwissen lässt sich hier eine profitable Einnahmequelle finden.

Viele Fahndungen nach den Put-Optionen blieben ergebnislos, was einige als Beweis dafür betrachten, dass die Profiteure und somit Mitwisser nicht in den Reihen der Islamisten zu finden sind.

Allerdings hätte jeder andere Mitwisser ebenfalls Put-Optionen kaufen können, was eine Mitwisserschaft generell ausschliessen würde. Daher ist dieses Argument nicht schlüssig.

US-RegierungBearbeiten

Insbesondere der oft verteufelte Präsident George W. Bush und seine Regierung werden als Hauptdrahtzieher hinter den Anschlägen gesehen.

mögliche MotiveBearbeiten

Hinweis: Motive sind keine Beweise und Folgeereignisse waren vor den Anschlägen schlechter abzuschätzen, als wie es im Nachhinein scheint.

Kurzfristige Motive

Ein neues FeindbildBearbeiten

Laut einer speziellen Theorie versucht eine Verschwörung, mutmaßlich die Illuminaten, die Welt in einen ständig währenden dialektischen Konflikt zu halten, um sie so regieren zu können.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion und des kommunistischen Machtblocks hätte ein neues Feindbild her gemusst: Der "Internationale Terrorismus" bzw. "islamische" Terrorismus.

Sicherung der OpiumfelderBearbeiten

Laut einer Verschwörungstheorie verdienen viele Geheimdienste, etwa der CIA oder der ISI, Geld durch Drogenschmuggel. Die Taliban-Regierung hatte es geschafft, die illegale Produktion in Afghanistan, dem Land mit der größten Opium Produktion weltweit, massiv zu senken. Erst mit dem Einmarsch der Amerikaner stieg die Produktion mangels Kontrollierbarkeit wieder.

Zu beachten ist hierbei allerdings auch das vor allem die noch lange Umkämpften südlichen Regionen Afghanistans Opium produzieren.

Sicherung des ÖlzugangsBearbeiten

In der Region des Kaspischen Meeres gibt es große Öl-Vorkommen in den GUS-Staaten. Aufgrund der unsicheren Lage in den arabischen Ländern wird dieses Öl für die westliche Welt, insbesondere EU und USA, immer wichtiger. Der Zugang zu diesem Öl hätte im besten Fall eine Pipeline gewährleistet, die mitten durch Afghanistan verläuft. Dieses Pipeline-Projekt hätte nach dem Afghanistankrieg problemlos durchgesetzt werden können, scheiterte aber bislang am gewaltsamen Widerstand der Taliban.

RisikoBearbeiten
  • Ein aufgedeckter Anschlag durch die Regierung hätte vermutlich weit reichende Folgen und würde alle Beteiligten in kurzer Zeit aus ihren Ämtern katapultieren.
  • Eine Verschwörung, wie sie in den meisten Verschwörungstheorien geschildert wird, braucht eine große Menge von Mitwirkenden und somit auch Mitwissern. Je mehr Leute an einer Verschwörung beteiligt sind, desto unwahrscheinlicher ist ihr Erfolg, weil die Wahrscheinlichkeit des Verrates steigt.
VerdachtsmomenteBearbeiten

Anmerkung: Verdachtsmomente sind keine Beweise.

  • Die erste Dschihad-Konferenz fand in keiner anderen Stadt als New York statt.
  • Am 11. September 1990, 11 Jahre vor dem Anschlag, sprach George H. W. Bush vor der Operation Desert Storm von der "New World Order".
  • Vom 4.-14. Juli 2001 soll Osama bin Laden in einem Krankenhaus in Dubai gewesen sein und dort Besuch des CIA-Leiters von Dubai erhalten haben.
  • Es soll schon vor dem Anschlag Pläne für einen militärischen Einsatz in Afghanistan gegeben haben. (Ob diese Pläne über Planspiele, wie sie im Kalten Krieg vorgenommen wurden, hinausgingen, ist nicht bekannt) Planungen für den Irakkrieg gab es laut dem 2002 entlassenen Finanzminister von George Bush, Paul O'Neill, schon mit dessen Regierungsantritt.
  • Eine der Flugschulen, in denen mutmaßliche arabische Attentäter ausgebildet wurden, gehört Jeb Bush, Bruder von George W. Bush.
  • Kurz vor dem Terroranschlag wechselte der Besitzer des WTC und eine höhere Versicherung wurde abgeschlossen. (siehe Motiv: Renovierungskosten/Versicherungssumme
  • Die Terroranschläge am WTC fanden noch vor den Öffnungszeiten für Touristen statt. Die Terroranschläge am Pentagon an einem Bereich in dem Renovierungsarbeiten stattfanden und auf der entgegengesetzten Seite zu Rumsfelds Büro.
  • In allen Flugzeugen waren relativ wenige Passagiere.
  • "Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen. Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen selbst abzulenken, weg von den Schuldigen." George W. Bush
  • Die Verwandten des Verdächtigen Osama Bin Laden konnten problemlos das Land verlassen. Sie wurden offiziell nie befragt und verhört.
  • Bereits am 15. September 2001 forderte Donald Rumsfeld den Sturz von Saddam Hussein, obwohl dieser nicht der Urheber der Anschläge war.
  • Im Januar (2002) wurde der Oppositionsführer im Parlament, Tom Daschle gedraengt, aus Gründen der "nationalen Sicherheit" keine tiefer gehenden Untersuchungen des 11.9. durch einen Kongressausschuss durchzuführen.
Zu "geringer" SchadenBearbeiten

Einige Kritiker der "offiziellen Version" sind der Ansicht, dass wirkliche Terroristen effektiver gearbeitet hätten, um noch mehr Menschen in den Tod zu reißen. Folgende Dinge hätten "effektiver" gestaltet werden können:

  • Die Flugzeuge waren alle relativ leer.
  • Die Türme des WTC waren am Dienstagvormittag vor 9 Uhr nicht so stark gefüllt. Die Opferzahl hätte zu einem anderen Zeitpunkt also höher ausfallen können. Auch hätte ein Treffer in die tieferen Etagen wohl einen größeren Schaden verursacht.
  • Das Pentagon erlitt nur einen Schaden in einem Teil, in dem Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden; zusätzlich war es der einzige Teil, in dem es bombensichere Fenster gab. Die Opferzahlen sind dementsprechend gering ausgefallen.
  • Das 4. Flugzeug stürzte einfach über einem Feld ab.

Mit Ausnahme vom Pentagon ergeben sich hier allerdings keine wirklichen Verdachtsmomente, da man ebenso die Frage aufwerfen könnte, warum die US-Regierung nicht effektiver gearbeitet hätte bzw. warum sie nicht "weniger effektiv" gearbeitet hat, schließlich übertreffen die Opferzahlen den den bis dahin schwersten Anschlag in den USA um ein Vielfaches. Auch hätten die Terroristen bei einem besseren Zeitpunkt mit gefüllten Flugzeugen rechnen müssen, was auch mehr Gegenwehr der Passagiere mit sich gebracht hätte.

Auch wäre die Wirkung von noch mehr vernichteten Menschenleben aus psychologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten, mit Ausnahme für die Angehörigen, minimal. Hauptziel eines jeden Terroranschlages ist auch nicht unbedingt die Vernichtung von Menschenleben, sondern die Terrorisierung der Bevölkerung, welche so wiederum Druck auf die eigene Regierung ausübt (ein Teil dieses Druckes sind Verschwörungstheorien).

Zu offensichtliche BeweiseBearbeiten

Einige der Beweise für die Attentäter wirken auf einige wie gestellt:

  • In Bosten ließen die Terroristen ein Mietauto zurück in dem sie Flugpläne, Lehrvideos und Koran hinterließen.
  • Sie buchten Inlandsflüge, für die es keine Ausweiskontrolle gibt, unter ihren richtigen Namen. (Dies hätte allerdings vielleicht auch zu Problemen beim Zahlen mit Kreditkarte führen können)
  • An einem Flughafen blieb ein Gepäckstück zurück, das einen Abschiedsbrief enthielt.

Es stellt sich allerdings die Frage, wie interessiert die Attentäter wirklich daran waren, dies zu verschleiern, schließlich wären sie schon in den Flugzeugen, bzw. schon längst tot, bis man diese Beweise gefunden hätte. Dass der Koran beim Anschlag verbrennt, hätte für die Islamisten wohl eine Schändung des Korans bedeutet. Zudem hatten sie als Märtyrer möglicherweise ein Interesse an nachträglichem Ruhm.

Bis auf Mohammed Attas Vater gab es auch keine Angehörigen, denen die Terroristen hätten einen Abschiedsbrief schreiben müssen.

ähnliche Falsflag-OperationenBearbeiten

Von Anhängern der Schuld der US-Regierung wird hervorgehoben das es immer wieder zu ähnlichen Aktion gekommen sei. Die RMS Lusitania, Pearl Harbor, Operation Northwoods, der Tonkin-Zwischenfall, die USS Liberty, das Stay-behind-Netzwerk (Gladio), der Bombenanschlag auf das World Trade Center, der Bombenanschlag von Oklahoma City und andere Fälle belegen mit welcher Taktik die USA beim Anzetteln von Kriegen vorgehen bzw. Angst in der Bevölkerung verbreiten.

Kritiker dieses Arguments verweisen auf Qualitative Unterschiede zwischen diesen Fällen. So ist es in den vorgebrachten Fällen kaum so, dass US-Amerikaner US-Amerikaner töten. Auch handele es sich bei einigen der Fälle selbst um sogenannte Verschwörungstheorien, die umstritten sind.

Auch können spezielle Fälle nie zu einer Generalisierung beitragen bzw. einen Beweis ersetzten. So gab es etwa auch im England des 16./17.Jh. mehrere Verschwörungen zum Sturz des protestantischen Königs durch die Katholiken (Ridolfi-Verschwörung, Throckmorton-Verschwörung, Babington-Verschwörung, Gunpowder Plot), was nichts daran ändert das es sich bei der angeblichen Papisten-Verschwörung um nichts weiter als eine Verschwörungstheorie gehandelt hat (die 35 Justizmorde zufolge hatte).

Kritik: Ausbleibende Funde von irakischen ABC-WaffenBearbeiten

Einige Kritiker der Alternativtheorien zu den Anschlägen vom 11. September halten entgegen, dass ein anderes wahrscheinlich viel nützlicheres Ereignis nicht inszeniert wurde, nämlich irakische ABC-Waffenfunde.

Wenn die USA den 11. September einfach inszeniert hat, wäre es für sie ein leichtes gewesen ebenso das Auffinden von irakischen ABC-Waffen zu inszenieren, womit sie den Irakkrieg für sich legetimiert hätten. Dies geschah nicht und führte zu weitreichender Kritik an den USA, auch beförderte es die Alternativtheorien um den 11. September um Einiges. All diese Problematiken hätte man einfach vom Tisch wischen können, nicht zuletzt deswegen weil man im Irak kritische Journalisten einfacher abschirmen konnte als am 11. September in den USA.

Kritik: Ungünstiger SündenbockBearbeiten

Manche Kritiker sehen als Gegenargument einer Inszenierung durch die USA, das Osama bin Laden ein ungünstiger Sündenbock sei.

Allein schon die wirtschaftlichen Kontakte zur bin Laden-Familie hätten George W. Bush sehr viel Kritik eingebracht.

Geht man davon aus, dass die Anschläge auch den Krieg im Irak legitimieren sollten, stellt sich die Frage warum man einen Sündenbock wählte bei dem man Kontakte zu Saddam Hussein erst mühsam konstruieren musste und die Behauptung letztendlich nicht aufrecht erhalten konnte.

Hätte man von Anfang an die "offizielle Verschwörungstheorie" gesteuert, hätte man einen Sündenbock gewählt, der Kontakte sowohl zum Regime der Taliban wie auch zu Saddam Hussein gehabt hätte und nicht verwandt mit Geschäftspartnern des Präsidenten gewesen wäre.

Es gab keine jüdischen OpferBearbeiten

Dass die Verschwörungstheorien um den 11. September auch stark politische Motivationen haben, zeigt dieses krasse Beispiel: nach dem 11. September wurde von Al-Manar, einem arabischen Fernsehsender der Hisbollah verbreitet, am 11. September wäre kein israelischer Angestellter im World Trade Center erschienen.

"With the announcement of the attacks at the World Trade Center in New York, the international media, particularly the Israeli one, hurried to take advantage of the incident and started mourning 4,000 Israelis who work at the two towers. Then suddenly, no one ever mentioned anything about those Israelis and later it became clear that they remarkably did not show up in their jobs the day the incident took place. No one talked about any Israeli being killed or wounded in the attacks." Meldung von Al-Manar

Bald griffen viele Anti-Zionisten, Anti-Semiten und Anti-Judaisten das Gerücht auf, und die Behauptung wurde darauf erweitert, dass es keine jüdischen Opfer im World Trade Center gab.

Diese Behauptung hält sich seitdem im Internet, obwohl es offensichtlich falsch und politisch/ideologisch motiviert ist.

Tatsächlich gab es nicht so viele (4000!) israelische Arbeiter im World Trade Center, sondern gerade mal 100. Es gab 5 israelische Opfer der Anschläge am World Trade Center. Etwa 400 Opfer waren jüdisch, das sind 13% der Opfer und entspricht somit etwa dem jüdischen Bevölkerungsanteil von 12% in New York City.

Die Verschwörungstheorie in den "Mainstream"-MedienBearbeiten

Im Gegensatz zum Internet werden die Verschwörungstheorien in den großen Print- und Fernsehmedien nur selten behandelt. Verschwörungstheoretiker sehen darin oft eine Unterdrückung der Verschwörungstheorie und eine Förderung der "offiziellen Version".

Die Medien, so heißt es, würden keine Alternativtheorien zulassen (interessanterweise tun das auch die meisten Verschwörungstheoretiker nicht).

Ein zusätzlicher Grund für das Verhalten der großen Medien ist die allgemeine Unseriösität von Verschwörungstheorien: es ist nicht zu leugnen, dass viele Verschwörungstheoretiker sich auf "Indizien" stützen, die sich bei näherer Untersuchung als falsch herausstellen. (Desinformationstaktik? von wem?)

Würden Medien diese Falschinformationen blind Übernehmen, würden sie selbst an Seriosität verlieren.

Kritiker der Verschwörungstheorien halten die Verteufelung der Massenmedien durch die Anhänger der Theorien meist für ein Verhalten, das der Immunisierung gegen Kritiker dient (alle Kritiker der Verschwörungstheorie, werden so zu Mitverschwörern und somit unglaubwürdig gemacht).

PropagandaBearbeiten

Die Anhänger der Verschwörungstheorie sehen hinter dem Verhalten der Medien eine gezielte Propagandastrategie.

Sie selbst würden gezielt unterdrückt und als "Verschwörungstheoretiker" diffamiert und mundtot gemacht (bisher gab es von ihnen allerdings keine alternativen Begriffsvorschläge).

Ein weiteres Indiz für diese Propaganda seien die wenigen Aufnahmen von feiernden Arabern die am 11. September gezeigt wurden. Es habe sich dabei um Filme von sehr kleinen Gruppen von Menschen gehandelt, die immer wieder wiederholt wurden, und alles andere als repräsentativ sind. Ähnliche Fälle gab es auch beim Irakkrieg, wo man einmal sogar auf Bilder feiernder Mitglieder der Kommunistischen Partei des Iraks zurückgreifen musste.

CNN-Bilder von 1991?Bearbeiten

Einem Gerücht zufolge waren Bilder von feiernden Palästinensern am 11. September 2001 in Wahrheit schon 1991 gezeigt worden. Einige Kritiker dieses Gerüchts hingegen bemerken, dass die Aufnahmen ein Auto zeigten, das etwa 1995 gebaut wurde.

BBC Berichterstattung vom Einsturz von WTC 7 23 Minuten zu früh.Bearbeiten

2007 wurden auf archiv.org mehrere Aufnahmen der Live-Berichterstattung vom 11. September zugänglich gemacht. Auf den Sendern BBC und BBC 24 wird 16:57 vom Einsturz von WTC 7 berichtet[1], welcher allerdings erst 17:20 statt fand. Besonders peinlich ist hierbei, dass bei einem BBC-Interview mit der Reporterin Jane Standley vor Ort von dem Gebäudeeinsturz berichtet wird, während man WTC 7 gleichzeitig im Hintergrund sieht. Dieses Interview wird scheinbar durch technische Störungen einige Minuten bevor man den Einsturz gesehen hätte unterbrochen. CNN Moderator Aaron Brown berichtete schon 16:54, dass WTC 7 "eingestürzt ist oder gerade einstürzt".

Einige Kritiker der offiziellen Version sehen dies als Beweis dafür, dass diese Nachrichtensender über Insiderwissen verfügten, da es ihnen sonst unmöglich gewesen wäre den Einsturz vorherzusagen, denn bisher sei noch nie ein Gebäude mit Stahlskelett infolge eines Feuers eingestürzt. Auch sei eine solche Voraussage nur möglich wenn der Einsturzzeitpunkt bekannt ist, was die These einer kontrollierten Sprengung stützt.

Gegner dieser These verweisen darauf das schon Stunden vor dem eigentlichen Einsturz bekannt war das WTC 7 einstürzen würde (Aussage eines Feuerwehrmanns vor Ort), weshalb vermutlich durch einen Fehler bei BBC diese Meldung als WTC 7 Einsturz missinterpretiert wurde oder eine schon vorbereitete Meldung zum Einsturz zu früh versand wurde (Möglicherweise auch infolge einer Kettenreaktion, da ja Nachrichtensender um die Aktualität wetteifern). (vgl. "pull it")

Die entsprechende Aufnahmen vom BBC Interview sind im Archiv von BBC leider "nicht mehr auffindbar".

archive.org hat dagegen die Berichterstattung inzwischen vom Netz genommen, da sie dort nur als stream verfügbar sein sollten, auch wird der massenhafte Zugriff das Projekt, das sich noch in der Testphase befindet, überlastet haben.

KonditionierungBearbeiten

Nach den Anschlägen wurden die Bilder stundenlang wiederholt; immer wieder mit den offiziellen Angaben über die Anschläge. Einige sehen hierin eine versuchte Massenkonditionierung.

VerschwörungstheoretikerBearbeiten

Bekannte Vertreter der Verschwörungstheorie sind Mathias Bröckers, Andreas von Bülow, Eric Hufschmid, Gerhard Wisnewski, Thierry Meyssan und Alexander K. Dewdney.

Mathias Bröckers, Andreas Hauß Mathias Bröckers stützt nach eigener Aussage seine Untersuchungen großteils auf Internetrecherchen. Mit Andreas Hauß sucht er nach Merkwürdigkeiten am Anschlag, etwa, dass eine Flugschule an der Attentäter ausgebildet wurden, einem Freund des Gouverneurs von Florida Jeb Bush, Bruder von George W. Bush, gehört. Sieh auch 100 Fragen zum 11. September

Thierry Meyssan Der Pariser Autor Thierry Meyssan vertritt die These, dass am 11. September eine Rakete das Pentagon traf.

Gerhard Wisnewski Vertritt ebenfalls die These eines Raketenangriffs auf Pentagon. Die Boeing 757 existierte nie. In Pennsylvania soll kein Flugzeug abgestürzt sein, da nur sehr kleine Trümmer gefunden wurden. Er behauptet, dass es keine Zeugen für den Absturz von UA 93 gab und dass keiner der Flugzeugpassagiere die am WTC gestorben seien sollen, jemals identifiziert wurde.

Andreas von Bülow Stellt die These auf, dass die Flugzeuge durch Fernsteuerung entführt wurden. Im World Trade Center habe man beim Einschlag der Maschinen zusätzlich Bomben zu Explosion gebracht. Als Verursacher sieht Bülow den israelischen Geheimdienst Mossad.

A. K. Dewdney Nach seiner Auffassung waren die Telefonanrufe während der Flüge nicht in dieser Häufigkeit möglich. Operation Pearl (von Pearl Harbor), seine Version der Anschläge, verläuft so: Die 4 Flugzeuge wurden von Regierungsbeamten entführt und auf einem Militärflughafen gelandet. 2 Flugzeuge, die mit zusätzlichem Kerosin beladen waren, ersetzten die echten Flüge auf dem Radarbild und stürzten in das WTC, eine Rakete oder ein Kampfjet stürzte in das Pentagon. Die Passagiere der 4 Flugzeuge wurden in eines gebracht und über Pennsylvania abgeschossen. Die verbleibenden 3 Flugzeuge wurden in der Nacht über dem Ozean beseitigt.

Kritik an TheoretikernBearbeiten

Viele die an den Alternativ-Theorien zum 11. September zweifeln kritisieren auch, dass das Verhalten einiger Theoretiker ebenso Manipulativ ist wie die von den Theoretikern kritisierten Medien.

Beispielsweise würde die offizielle Verschwörungstheorie (OVT) so dargestellt als würde sie ihre Vertreter als unfehlbar darstellen. Das in bestimmten Bereichen Details auch von Vertretern der OVT unterschiedlich gesehen werden wird übergangen um das Bild der OVT als Dogma aufrechtzuerhalten, was der Theoretiker bricht. Dies führt dazu, dass der Eindruck entsteht das man die OVT nur in einem Punkt widerlegen müsste um sie gänzlich zu widerlegen, während sich die Alternativtheorien die Freiheit herausnehmen Fehler zu haben und dennoch im Allgemeinen wahr zu sein (vgl. Strohmann-Argument).

Auch würden Theoretiker selektiv Quellen aussuchen die ihre Version stützen, während andere Quellen die ihrer Version widersprechen unter den Tisch fallen.

Ein weiteres Problematisches Verhalten von Theoretikern ist das arbeiten mit Suggestionen. Man nimmt z.B. Bilder von bestimmten Flugzeugabstürzen, bei denen viele Trümmer zu sehen sind und unterstellt das jeder Flugzeugabsturz so aussehen müsste, daraufhin zeigt man Bilder vom Absturzort von UA 93 oder von der Einschlagstelle am Pentagon und stellt fest, dass diese Orte nicht wie Flugzeugabstürze aussehen, was suggeriert, dass es auch keine Flugzeuge waren. Dass man keine beliebigen Abstürze auswählen kann um sie mit denen vom 11. September zu vergleichen wird ausgeklammert um einen Effekt beim Hörer/Leser zu erzeugen. Ähnlich verhält es sich mit dem Vergleich von Sprengungen mit den Einstürzenden Gebäuden des WTC (wobei nie Vergleiche mit anderen Einstürzen von Gebäuden stattfinden).

Zum Teil halten sich auch bestimmte Thesen, trotz dessen dass sie längst widerlegt wurden, lange unter den Theoretikern, ohne dass diese Thesen mit neuen Argumenten belegt bzw. die Widerlegung widerlegt würden. Hierbei ist natürlich schwer zu sagen ob dies in böser Absicht geschieht oder aus mangelnder Kenntnis der Kritik an den eigenen Thesen resultiert (Hierbei ist die in vielen Verschwörungstheorien herrschende "Informationsinzucht" zu bedenken, die daraus resultiert das widersprechende Quellen ab einem bestimmten Punkt als unseriös/manipulierend und nicht der Aufmerksamkeit wert abgetan werden).

Auch kritisieren die Theoretiker immer wieder die Journalisten dafür, dass diese die Version desjenigen verbreiten, der letztendlich ihr Geldgeber ist. Dass die Theoretiker selbst eine Version verbreiten die ihre Geldgeber (Buchkäufer) vertreten wird von keinem zugegeben (vgl. Bücherverschwörung). (Hierbei ist zu bedenken, dass das Bild eines Allein Schuldigen (Bush-Regierung) für das große Leid auf der Welt (11. September, Irak-Krieg) einigen mehr zusagt als das komplizierte Bild von einander widerstreitenden Parteien, weshalb ein Bedarf für die Theorie, unabhängig davon ob sie wahr ist, existiert).


mögliche Motive der VerschwörungstheoretikerBearbeiten

  • Schürung von Antiamerikanismus (im Interesse, der extremen politischen Rechte, Linken und auch von ausländische Regierungen)
  • Herunterspielen der Bedeutung der al-Qaida (wurde Seitens der al-Qaida der iranischen Regierung unterstellt [14])
  • Profit (über 3000 veröffentlichte Bücher)
  • Geltungsbedürfnis

Holocaust-Revisionistischer-SpinBearbeiten

Auch wenn im 9/11-"Truthmovement" wohl zu den am meisten bestrittenen Wahrheiten zählt, ist es schwerlich abzustreiten das Holocaust-Revisionisten versuchten Einfluss auf die Bewegung zu nehmen und diesen bis heute in einem gewissen Bereich haben.

In Deutschland wird als Beispiel hierfür oft Horst Mahler genannt, obwohl dieser nie wirklichen Einfluss auf das Truthmovement hatte. Weitaus gravierender war der Einfluss von Eric Hufschmid mit seinem Film "Painful Deceptions" (in dt. "Bus(c)h-Piloten?") oder seinem Buch "Painful Questions", welches oft im Truthmovement, u.a. von Andreas von Bülow, zitiert wurde.

Auf seiner Website äußert sich Hufschmid so(Stand 9. Juni 2008):

"The term “Holocaust denier” was certainly created to give these people a bad image. A more accurate term for these people would be “people who are disgusted by the inaccuracies and lies in our history books.” An even better phrase would be “Holocaust Truth Seekers”."
"If you believe the official Holocaust story, then you prove that it really happened as the government claims. Show us the photos, and explain the contradictory aspects of the prison camps, such as why the Nazis went to so much trouble to protect the prisoners from lice and typhus.

I looked through the evidence, and it looks like a big hoax."

Hufschmid greift hierbei klassische Muster von Holocaust-Revisionisten auf, deren letztendliches Ziel nicht auf eine wirkliche Wahrheitsfindung, sondern ein relativieren und herunterspielen des Massenmords hinausläuft, um dessen Folgen (in Hufschmids Fall, den Zionismus) zu bekämpfen.

Neben Hufschmid tat sich noch Christopher Bollyn, als Holocaust-Revisionist hervor. Zitat[15]:

The Holocaust has, in effect, become the state church in Germany and other European nations. While there is no protection of traditional church doctrine, it is punishable by law in Germany, and other European states, to even question the Zionist version of the Holocaust, an historical event which allegedly occurred in Europe 60-65 years ago.

Problematisch ist zu sehen, das in der 9/11-Wahrheitsbewegung die Feststellung von Holocaust-Revisionismus bei ihren Akteuren häufig als Feind-Propaganda abtut, wodurch sie eine wirklichen Diskussion über das Problem aus dem Weg geht, was wiederum den Holocaust-Revisionisten zuspielt.

Tatsächlich sollte es hierbei nicht darum gehen das Truthmovement als Holocaust-revisionistisch zu brandmarken, sondern eben darum die Revisionisten, die das Truthmovement für ihre ideologischen Interessen missbrauchen, auszusortieren, was dem öffentlichen Ansehen der Truther zu gute kommen würde. Grade Hufschmid hat sich darin hervorgetan das Truthmovement zu spalten, indem er gegen andere führende Truther den Vorwurf des Zionismus erhob.

9/11-Truthmovement als Werkzeug der US-RegierungBearbeiten

Einige wenige sehen hinter den Verschwörungstheorien um den 11. September eine von US-Geheimdiensten gesteuerte Aktion um einen Keil in die Reihen der Bush-Kritiker zu treiben und gleichzeitig einen Teil der radikaleren Opposition zu kontrollieren bzw. unter Kontrolle zu halten.

Dadurch das viele Theorien um den 11. September einerseits starke Argumente und andererseits vollkommen absurde Argumente gleichzeitig vorbringen ist es für den Betrachter leicht sie im Rahmen seines Weltbildes zu deuten. Dies führt zwangsläufig dazu das ein Konflikt zwischen den Anhängern der Theorien und den Kritikern entsteht, was die Kräfte beider aufreibt anstatt sie gegen die Bush-Regierung und ihre überaus kritikwürdige Politik zu richten (siehe Dialektik).

Eine zum Teil humorvoll betrachtete Theorie besagt das die Verschwörungstheorien um den 11. September von der Bush-Regierung gestreut wurden um sich selbst als gefährliches und nahezu allmächtiges Wesen in dem Bewusstsein der Menschen zu verankern. Dadurch das die Menschen an die Theorien glauben werden sie gleichzeitig in Furcht vor der Regierung versetzt und verhalten sich aus Angst vor einem scheinbar unbezwingbaren Gegner entsprechend kooperativ zum System.

Eine bisher kaum größer beachtete Theorie verweist darauf das die Neue Weltordnung durch eine Bürgerkriegartige Zeit herbeigeführt werden wird und das es sich ebenso um eine inszenierte Revolution von unten handeln könnte. Die 9/11-Truth-Bewegung bietet militanten Widerstandsgruppen gegen die Regierung einen sehr guten Nährboden auf dem sie wachsen können. Im Glauben selbst gegen die NWO zu kämpfen werden diese Leute dann zu dennen die die NWO begründen.

SonstigesBearbeiten

Q33NYBearbeiten

Kurz nach dem Anschlägen ging eine E-Mail umher, die verbreitete, dass die Q33 NY, Flugnummer einer der Flüge die ins World Trade Center stürzten, in die Wordschriftart Windings umgewandelt eine symbolische Bedeutung hätte.

Leider handelt es sich bei Q33 NY weder um die Flugnummer (AA 11, UA 175), noch lässt es sich irgendwie anders mit den Flugzeugen in Verbindung setzen: Diese Geschichte ist ein Hoax. Dennoch wurde dieser Hoax relativ stark verbreitet wie eine einfache Googlesuche nach "Q33NY" (38.400 Treffer) oder "Q33 NY" (47.900 Treffer) zeigt. Dies zeigt offensichtlich, wie leicht Falschinformationen verbreitet werden können, wenn sie in das Weltbild des Denkers passen.

23Bearbeiten

Auch die ominöse 23, das angebliche Zeichen der Illuminaten, findet man bei den Anschlägen wieder.

Schon Mathias Bröckers schrieb am 13. September 2001, in seiner Telepolis Artikelreihe über "The WTC Conspiracy" :

"Da es der 11.9.2001 war - Quersumme 23! - ist für Verschwörungstheoretiker der Fall eigentlich klar." [16]

Später schrieb er in "Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9." eine Anmerkung zu diesem Artikel, in der er sagte, dass er zu spät bemerkt hätte, dass die Quersumme eigentlich 14 (1+1+9+2+0+0+1) ist und ihm das dann nur den Einstieg in den Artikel vermasselt hätte (Populismus statt Korrektheit).

Dennoch kann man relativ leicht die 23 im Datum wieder finden: 11 + 9 + 2+0+0+1.

Natürlich findet man noch weitere Dreiundzwanziger und Fünfer:

  • Die Hausnummern der WTC Türme waren 11 und 12 (11+12=23)
W = 23 - 23
T = 20 \
C = 3  - 23
  • Opfer im Pentagon: 125 (5³)

11Bearbeiten

Einige sehen bei den Anschlägen eine 11er-Synchronizität.

  • 11. September.
  • 11. 9, 9/11, 1+1+9=11.
  • Der 11. September ist der 254. Tag des Jahres, 2+5+4=11.
  • Der Anschlag von Madrid war am 11.3.2004, 1+1+3+2+0+0+4=11.
  • Vom 11. September 2001 bis zum 11. März 2004 sind es 911 Tage, 9+1+1=11 (Eigentlich waren es 912).
  • New York City, 11 Buchstaben.
  • Afghanistan, 11 Buchstaben.
  • Ramsin Yuseb (ein Terrorist des Anschlags von 1993), 11 Buchstaben.
  • George W. Bush, 11 Buchstaben.
  • New York ist der 11. Staat der USA.
  • American Airlines Flug 11 (AA 11), war der erste Flug der in das WTC einschlug.
  • AA 11 hatte 92 Menschen an Bord, 9+2=11.
  • AA 77 hatte 65 Menschen an Bord, 6+5=11.
  • Insgesammt starben in den Flugzeugen angeblich 254 Passagiere und Besatzungsmitglieder, 2+5+4=11 (andere Quellen Sprechen von 247 Passagieren und Besatzungsmitglieder und 19 Terroristen).

911Bearbeiten

Einige vermuteten hinter dem Datum 11. September (im englischen 9/11 "nine-eleven") eine versteckte Botschaft. Diese soll dadurch deutlich werden, dass 911 ("nine-one-one") die Telefonnummer des Notrufs der USA ist; dies könnte z.B. bedeuten, dass das Volk der USA Hilfe holen (aufrüsten) soll, um sich zu schützen.

NostradamusBearbeiten

"In der Stadt Gottes wird es großen Donner geben. Zwei Brüder werden auseinander gerissen. (....) Der Große Krieg wird beginnen, wenn die große Stadt brennt. Am 11. Tag des neunten Monats werden zwei Metallvögel in die großen Statuen stürzen, in der neuen Stadt. Und die Erde wird bald ihr Ende finden." so oder so ähnlich kursierte es nach dem 11. 9 im Internet. Dieses soll eine Prophezeiung des guten alten Nostradamus sein, nur leider lässt sie sich in keinem seiner Bücher auftreiben.

Die einsamen SchützenBearbeiten

Die einsamen Schützen ist eine Fernsehserie die auf Akte X basiert. Die Handlung des Pilotfilmes dieser Serie scheint auf seltsame Weise die Ereignisse am 11. September vorausgeahnt zu haben.

In dem Pilotfilm, der Anfang 2001 ausgestrahlt wurde, versucht ein amerikanischer Geheimdienst ein Flugzeug in das World Trade Center zu steuern um damit einen Krieg mit einem Land im nahen Osten zu provozieren.

Die Power Metal-VorahnungBearbeiten

Die deutsche Power Metal Band Gamma Ray veröffentlichte einen Tag vor den Anschlägen am 10. September eine CD mit dem Titel No World Order. Die CD handelt von einer Weltverschwörung der Illuminati und Freimaurer und basiert auf dem verschwörungstheoretischem Buch Sieben- Die wahre Weltordung eines Fans namens Mark Brauneis. In Lied 2 der CD heisst es im Text " Who brings us all the sadness who brings us all the... All see the darkened skyline and feal the deadly reign." Diese Textstelle lässt sich aufgrund der Thematik der CD und des Erscheinungsdatums ohne weiteres in Verbindung mit den Terroranschlägen bringen. Interessanterweise steigt die CD auf Platz 23!!! der deutschen Charts ein. Schon vor Jahren wurde im Internet von verschiedenen Foren und Seiten ein möglicher seherischer Zusammenhang diskutiert. Aber nicht nur bei dieser Power Metal CD kommt es zu seltsamen Verbindungen zwischen den Texten oder Covern und den Vorkommnissen am Tag des Anschlags. So veröffentlicht die Progressive Metal Band Dream Theater am 11. September 2001 eine Live CD mit der brennenden Skyline von New york darauf und die amerikanische Power Metal Band Virgin Steele schreibt kurz vor dem schrecklichen Tag einen Song über Flugzeuge, die vom Himmel in Gebäude stürzen. Generell fällt auf, daß das gesamte Genre des Power und Progressive Metal seit über 15 Jahren von einer Weltverschwörung und einem bevorstehenden 3. Weltkrieg singt. Siehe dazu Texte der Bands von Blind Guardian, Gamma Ray, Helloween, Avantasia etc. Obwohl sämtliche genannten Bands kommerziell sehr erfolgreich sind und das schon seit Jahren, werden sie vom Mainstream Radio und Musikfernsehsendern interessanterweise komplett ignoriert und erhalten kein Airplay.

20-Dollar-ScheinBearbeiten

Laut einigen Verschwörungstheoretikern enthält die 1999 neu-gestaltete 20-US-Dollar-Note Hinweise auf den 11. September.

Faltet man den Schein zunächst der Länge nach (so das die Rückseite außen ist) und knickt dann die beiden Senkrecht nach oben ergeben sich folgende Bilder:

Die Obere Textzeile der Rückseite lässt sich desweiteren so falten das die hervorgehobenen Buchstaben hintereinader stehen:

20 THE UNITED STATES OF AMERICA 20
-> 0SAMA

ThemenkomplexBearbeiten

11. September - Timeline


Flugzeuge: AA 11 | AA 77 | UA 175 | UA 93


Schauplätze World Trade Center | Pentagon | Shanksville


al-Qaida: Osama bin Laden | Khalid Scheich Mohammed | Operation Bojinka | Knowledge Is For Acting Upon


Entführer:
AA 11: Mohamed Atta al Sayed | Waleed al-Shehri | Wail al-Shehri | Satam al-Suqami | Abdulaziz al-Omari
AA 77: Hani Hanjour | Khalid al-Mihdhar | Majed Moqed | Nawaf al-Hazmi | Salem al-Hazmi
UA 175: Marwan al-Shehhi | Fayez Banihammad | Mohand al-Shehri | Hamza al-Ghamdi | Ahmed al-Ghamdi
UA 93: Ziad Jarrah | Ahmed al-Haznawi | Ahmed al-Nami | Saeed al-Ghamdi
Planer: Khalid Scheich Mohammed | Ramzi Binalshibh | Hamburger Zelle

Gewöhnlicher und Staats-Terrorismus

Reichstagsbrand | Pearl Harbor | Tonkin-Zwischenfall | USS Liberty | Gladio | Bombenanschlag auf das WTC | Oklahoma City Bombing | 9/11 | Anthrax-Briefe | Zuganschläge von Madrid | 7/7 | Kofferbombenfunde


Essays: Terroranschläge - vom US-Geheimdienst inszeniert | Beweise für inszenierten Terrorismus | Gefahr durch Terror wird überbewertet


ReferenzenBearbeiten

  1. Youtube: Ausschnitt der BBC Berichterstattung

MedienBearbeiten

BücherBearbeiten

pro US-VerschwörungBearbeiten

  • Mathias Bröckers, Andreas Hauß: Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11. September. Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-861-50604-1
  • Andreas von Bülow: Die CIA und der 11. September. 4. Aufl. Piper, München 2004, ISBN 3-492-24242-1
  • David Ray Griffin: The New Pearl Harbour: Disturbing Questions About the Bush Administration and 9/11. Arris Books, 2004, ISBN 1844370364
  • Eric Hufschmid: Painful Questions: An Analysis Of The Sept. 11th Attack. Ink & Scribe, 2002, ISBN 1-931-94705-8
  • Eric Laurent: 9/11/01. Die Wahrheit. Piper, München 2005, ISBN 3-49204-788-2
  • Michael C. Ruppert: Crossing the Rubicon: The Decline of the American Empire at the End of the Age of Oil. New Society Publishers, 2004, ISBN 0-86571-540-8
  • Arnold Schölzel (Hrsg.): Das Schweigekartell. Fragen & Widersprüche zum 11. September. Kai Homilius Vg., Berlin 2002, ISBN 3-89706-892-3
  • Webster Griffin Tarpley: 9/11 Synthetic Terror. Made in USA. Tree of Life Publications, 2005, ISBN 0-930-85231-1
  • Christian C. Walther: Der zensierte Tag. Heyne, München 2004, ISBN 3-453-62000-3
  • Gerhard Wisnewski: Operation 9/11. Angriff auf den Globus. Droemer/Knaur, München 2003, ISBN 3-426-77671-5
  • Alexander Nebel: Geheimakte 9/11: Verschwiegene Tatsachen des 9/11 Commission Reports. Books On Demand, Hannover 2010, PDF-Version

contra US-VerschwörungBearbeiten

  • Tobias Jaecker: Antisemitische Verschwörungstheorien nach dem 11. September. Neue Varianten eines alten Deutungsmusters. LIT Verlag, Münster 2004, ISBN 3825879178
  • Dominik Cziesche, Jürgen Dahlkamp, Ulrich Fichtner, Ulrich Jaeger, Gunther Latsch, Gisela Leske, Max F. Ruppert: Panoptikum des Absurden. In: Spiegel-Titel Nr. 37/8. September 2003, S. 58–76

DokumentarfilmeBearbeiten

pro US-VerschwörungBearbeiten

WeblinksBearbeiten

pro US-VerschwörungBearbeiten

contra US-VerschwörungBearbeiten

Wissenschaftliche VeroeffentlichungenBearbeiten

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