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Bretton-Woods-System

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Das Bretton-Woods-System, benannt nach der Konferenz von Bretton Woods am 22. Juli 1944, war ein Währungssystem, das vom goldhinterlegten US-Dollar als Leitwährung bestimmt war. Die Bretton-Woods-Organisationen, bzw. Institutionen, sind die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF). Eine dritte Institution sollte die "Internationale Handelsorganisation" werden, welche aber nicht zu stande kam, weshalb man das "Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen" (GATT) abschloss.

Infolge des Triffin-Dilemma war es 1969 nicht mehr möglich die Goldeinlösegarantie zu halten. 1971 kündigten die USA durch Präsident Nixon ihre Verpflichtung, Dollar in Gold einzulösen. Bis 1973 brach das System zusammen.

Engdahl legt dar, dass das Abkommen den Anglo-Amerikanern die Vorherrschaft über das weltweite Finanz- und Handelsgeschehen der Nachkriegszeit garantierte:

  • Alle Währungen waren weltweit fest an den Dollar gebunden, und der Dollarkurs wurde auf den Wert von 35 Dollar je Unze Feingold festgelegt. Auch der Ölpreis wurde in Dollar verrechnet. Jedes Land benötigte also Dollar, um Öl kaufen zu können. Das stärkte die amerikanische Währung und gab der amerikanischen Regierung die Möglichkeit, überall auf der Welt Schulden zu machen.

Die LaRouche-Bewegung, deren deutsche Variante die Bürgerrechtsbewegung Solidarität ist, setzt sich für ein neues Bretton-Woods ein.

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