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Dietrich Bronder ist ein Altnazi, der vor allem durch seine Spekulationen über die Okkulten Hintergründe des Nationalsozialismus in 'Bevor Hitler kam' bekannt ist. Viele Verschwörungstheoretiker zitieren dieses Werk, wahrscheinlich im vollen Bewusstsein das viele der darin aufgestellten Thesen unhaltbar sind.

Bronder entstammte eine SS-Familie und war 18 Jahre lang Bundessekretär im Bund der Freireligiösen Gemeinden Deutschlands.

ZitateBearbeiten

Zu SPD/CDU und NPD/DVU
"Diese drei Lizenzparteien, geschützt durch die unmögliche Fünf-Prozent-Klausel, sind niemals imstande, unserem Volk die verlorene Freiheit als Volk und Nation wiederzugeben. Daher kann man sie kaum wählen und muß sich nach anderen Kräften umsehen, die sich etwa in der NPD-Deutsche Volksunion/Liste Deutschland anboten, aber kaum Chancen haben, etwas auszurichten, weil sie 'demokratisch' total gehemmt und unterdrückt werden. Ein weiterer Grund, die Lizenzparteien nicht zu wählen." (S.723 f.) Bronders Weltpanorama
zum Holocaust
"Ich bin von Auschwitz nicht überzeugt worden" S.580) Bronders Weltpanorama
zum Mauerbau
"Vor allem rückte ihr viel notwendige Intelligenz ab - die meisten als Wirtschaftsflüchtlinge. Damit wäre auf die Dauer Ostdeutschland (das ja eigentlich Mitteldeutschland ist!) so ausgedünnt worden, daß eines Tages die Polen hätten nachdrücken können, die sowieso von der Elbegrenze seit einem Jahrhundert und länger träumen. Wie aber wollen wir Deutschen unseren Anspruch auf die von den Polen geraubten Ostgebiete aufrecht erhalten, wenn viele in unserem Volke nicht einmal mehr bereit sind, ältestes deutsches Siedlungsgebiet in der DDR zu bewohnen und zu erhalten. Diesen pflichtvergessenen Menschen mußte es Ulbricht ganz deutlich mittels einer Mauer sagen und gegen Flüchtlinge mit scharfen Mitteln vorgehen. Ich sehe im Mauerbau Ulbrichts große gesamtdeutsche Leistung, das wohl einzig Deutsche, was er uns sonst unter allem Schaden getan hat. Es ist eine uralte Lehre der Geschichte, daß in aufgegebene Räume der Nächststärkste einrückt. Hier in der BRD versuchen sich Hunderte von Politikern in einer Besiedlung durch Afrikaner und Asiaten. Sie sind viel schlimmer und in ihren Nachwirkungen verhängnisvoller für unser Volk als die national denkenden und preußisch handelnden Kommunisten von drüben. Das ist für uns Nationaldeutsche im Westen das großte Dilemma, das wir sehen müssen. Deutsche gehören allemal in die Gebiete zwischen Maas und Memel, Etsch und Belt, niemals Türken und Tamilen, Afrikaner und Afghanen. Deutschland droht die Gefahr als Volk und Nation nicht von der Zementmauer der DDR-Herren: vielmehr von der Menschenmauer der Fremden in der BRD, die mitten durch unsere Herzen und Seelen geht!" (S.448f.)
zum Attentat auf Rudi Dutschke
Ich habe dieses Attentat damals begrüßt, weil endlich ein Exempel statuiert wurde, das abschreckend wirken konnte. Man kann sich nicht alles gefallen lassen. Gerade die Leute des roten Rudi wollten, wenn sie zur Macht kämen, ihren Gegnern keine Gnade schenken, wie RD einmal betonte. Also war es richtig, sie nach ihrer eigenen Parole zu behandeln, Macht kaputt, was euch kaputt macht'. So muß der demokratische Staat mit seinen Feinden umspringen; und auch der Humanist, wenn er sich den Weg zur Humanität nicht von Einzelnen verbauen lassen will. Das geschieht meistens im Sinne der Ordnung, des Rechts und letztlich der Humanität, um allen das zu erhalten, was wenige zerstören wollen. Jeder Terror kann nur mit Gewalt gebrochen werden... (S.503f.)
'Zu Karl Carstens
Eine ganz besondere Ehre und Freude war es für mich, daß ich einem der hervorragendsten und charakterlich wertvollsten Politiker unserer Zeit in der BRD vorgestellt wurde, dem anwesenden Herrn Bundespräsidenten, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Carl Carstens, einem 1914 in Bremen geborenen, hervorragend aussehenden Manne von kerndeutscher Haltung, dem meine Hochachtung gilt. Der gelernte Jurist war; wie ich einst, Mitglied der NSDAP und von Hitlers SA gewesen, im Kriege Luftwaffen-Offizier.(S.676)
Zu Adolf Hitler
Ich war sofort fasziniert von ihm und bin auch im späteren Leben nie wieder einem Menschen begegnet, von dem eine so starke Ausstrahlung ausging. Mir gefiel besonders das harte Gesicht mit dem energischen Kinn, das heute freundlich strahlte. Mich bannten seine übergroßen blauen Augen, die einen förmlich festhielten und nie mehr loszulassen schienen. Sie machten mich glauben, daß wohl auch die Augen des großen Preuszenkönigs Friedrich so ausgesehen haben mochten ...Für mich war es eine Sternstunde meines Lebens, Auge in Auge mit dem Gestalter des deutschen Schicksals (S.61).

WeblinksBearbeiten

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