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L'affaire du 'pain maudit' (Die Affäre des 'verfluchten Brotes') war eine Massenvergiftung die am 16. August 1951 in der französischen Gemeinde Pont-Saint-Esprit stattfand. Über das Brot einer lokalen Bäckerei wurden hunderte Gemeindemitglieder vergiftet, wovon fünf starben und dutzende in Anstalten eingewiesen wurden. Symptome der Vergiftung waren insbesondere starke Halluzinationen.

Es gab lange Zeit nur Spekulationen, was der Ursprung der Massenvergiftung war, so wurden etwa Theorien über Mutterkornverunreinigtes Getreide oder Quecksilberverbindungen angestellt.

Laut dem us-amerikanischen Journalisten H. P. Albarelli Jr. handelte es sich bei dem Vorfall um ein Experiment, welches durch die CIA und die Special Operations Division der US-Army durchgeführt wurde. Bei dem eingesetzten Mittel hätte es sich um LSD-25 gehandelt. Hinweise hierauf würden sich in den Unterlagen des MK Ultra Programms finden, die CIA hätte in diesem Rahmen auch mehrere franzöische Agenten beschäftig. Einige der alternativen Erklärungsansätze seien darüber hinaus direkt von Mitarbeitern des Sandoz-Konzerns gekommen, eben jenen der die CIA mit LSD belieferte.

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