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Mossad ist der Name des israelischen Auslandsgeheimdienstes. Er gilt als einer der effizientesten und erfolgreichsten Geheimdienste der Welt und ist in seiner Funktion vergleichbar mit der US-amerikanischen CIA oder dem deutschen BND. Die rechtlichen Befugnisse des Mossad reichen jedoch wesentlich weiter.

Mossad-AktionenBearbeiten

  • 16. Oktober 1972 – Liquidierung von Abdel Wael Zwaiter
  • 8. Dezember 1972 – Liquidierung von Mahmoud Hamshari
  • 24. Januar 1973 – Liquidierung von Hussein Al Bashir
  • 6. April 1973 – Liquidierung von Basil Al-Kubaissi
  • 9. April 1973 – Operation Frühling der Jugend (Muhammad Youssef Al-Najjar, Kamal Adwan, Kamal Nasser)
  • 11. April 1973 – Anschläge auf Zaiad Muchasi, Abdel Hamid Shibi und Abdel Hadi Nakaa
  • 28. Juni 1973 – Liquidierung von Mohammad Boudia
  • 21. Juli 1973 Lillehammer-Affäre: Mit einem falschen kanadischen Pass reiste eine Mossad-Agentin nach Norwegen, um Ali Hassan Salameh, einen mutmaßlichen Gegenagenten zu töten, beidem es sich tatsächlich um Ahmed Bouchiki, einen unpolitischen Kellner aus Marokko handelte. Insgesammt waren 9 Mossad Agenten beteiligt.
  • 22. Januar 1979 – Liquidation von Ali Hassan Salameh („Roter Prinz“): Ali Hassan Salameh wurde durch ein Autobomben-Attentat des Mossad getötet. Dabei starben zwölf unbeteiligte Passanten (nach anderen Angaben gab es vier Tote und zwölf Verletzte)
  • 27. Juni 1981 – Fehlgeschlagenes Attentat auf Abu Daoud
  • 1997: Mossad-Agenten mit falschen kanadischen Pässen verüben in Jordanien einen Giftanschlag auf Hamas-Führer Chalid Meschaal.
  • 2005 werden zwei Mossad-Agenten in Neuseeland wegen des Versuchs, sich illegal neuseeländische Pässe zu verschaffen zu Haftstrafen verurteilt.

Angebliche VerwicklungenBearbeiten

Der ehemalige Mossad Agent Victor Ostrovsky behauptet in seinem Buch "Geheimakte Mossad", das der israelische Geheimdienst hinter der Ermordung von Uwe Barschel stecken würde. Ostrovsky beschreibt auch die Anschlaege des Mossads auf Anführer der politischen Gegenseite (Hamas).

AktuellBearbeiten

Im Februar 2010 wurde der Hamas-Führer Mahmud al-Mabhuh von einem professionellen 10-koepfigen Killerkomando in seinem Hotel ermordet. Nach ersten Angaben wurde er wahrscheinlich mit einem Elektroschocker ausser Gefecht gesetzt und anschliessend mit einem Kissen erstickt.


siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

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