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Sauni?re soll bei den Restaurierungsarbeiten von Sainte Marie-Madeleine diejenigen Dokumente entdeckt haben, die ein Jahrhundert zuvor Abb? Bigou in dem h?lzernen Altarpfeiler versteckt hatte. Ob diese Dokumente jemals existierten - l?sst sich heute nicht zweifelsfrei beweisen. Zwar soll Sauni?re Kopien an den B?rgermeister weitergeleitet haben. Diese sind aber bei einem Brand zerst?rt worden. Wo sich die Original-Dokumente befinden, ist nicht bekannt. Zwei Dokumente erwiesen sich als Testamente mit dem Stammbaum der Grafen von Rhazes - zur?ckgehend bis ins 13.Jahrhundert. Eines wies das Siegel der K?nigin Blanche de Castille, eine der m?chtigsten Herrscherinnen des 13. Jahrhunderts, auf. Aus dem Stammbaum ging eindeutig hervor: die Grafen von Rhazes stammen von den Merowingern ab.

Die beiden anderen Dokumente enthielten Texte aus dem Neuen Testament, die inzwischen decodiert worden sind: "Rex Mundi - Dagobert II Roi et Sion est ce tresor et il est la mort" (das "kleine Manuskript"), sowie: "Hirtin keine Versuchung dass Poussin Teniers den Schl?ssel bewahren Friede 681 durch das Kreuz und dieses Pferd Gottes ?berwinde ich diesen D?mon von W?chter mittags blaue ?pfel." (das "gro?e Manuskript").

K?rzlich wurde bekannt, dass der Text des "kleinen Manuskripts" aus dem Codex Bezae kopiert wurde, einer altlateinisch/griechischen Diglotte. F?r Details siehe Weblink unten.

Dagobert II. ist ?brigens der Sohn des Merowingerk?nigs Sigibert III., der allerdings in der Thronfolge zun?chst von seinem Adoptivbruder Childebert III. ?bergangen wurde (ob zurecht oder unrecht ist von den Gelehrten noch nicht gekl?rt). Erst nach dessen Tod wurde Dagobert aus dem Exil in einem irischen Kloster geholt und zum K?nig von Austrasien gekr?nt (676). Bereits 679 starb Dagobert II. eines gewaltsamen Todes bei Stenay-sur-Meuse (Ardennen) bei einem Mordanschlag. Gleichzeitig wurde auch dessen Sohn und Thronerbe get?tet.

F?r letzteres Manuskript gibt es ?brigens noch eine zweite Version: "Die Barke des Re kein Scherz. Die K?ken-H?hle (Anmerkung: Fledermaush?hle bei Rennes-le-Ch?teau) bewahrt den Schl?ssel. Friede 681 durch das Kreuz auch dieses Pferd von Gott Jahwe, dieser D?mon der W?chter der zw?lf. Ich kann es gar nicht fassen!" Das Problem ist die Menge der aneinandergereihten Buchstaben. Satzzeichen wurden, weil verschl?sselt, logischerweise nicht verwendet. So l?sst sich schon der Anfang "Bergere" entweder als Hirtin (Bergere) oder als Barke des Re (Berge Re) verstehen....

Entschl?sselt wurden die Texte angeblich von Emile Hoffet, den Sauni?re in Paris kennenlernte - ebenso ?brigens, wie Emma Calv? (Calvet), in jenen Tagen eine weltber?hmte Operns?ngerin, und Claude Debussy, der den Recherchen von Henry Lincoln zufolge Gro?meister der Geheimorganisation "Priorei von Sion" (Prieur? de Sion) gewesen sein soll. Fraglich ist aber, ob Sauni?re Calv? in Wahrheit nicht bereits mindestens f?nf Jahre fr?her kannte: in Rennes-les-Bains verweist ein Kreuz (auf dem Sockel ist eingraviert: Mission 1886 - Emma Calvet) darauf, dass die Operndiva schon fr?her in der Gegend gewesen sein muss.

ThemenkomplexBearbeiten

Heiliger Gral | Rosenlinie


Rennes-le-Ch?teau | Tombeau de Poussin | Rosslyn Chapel


Sainte Marie-Madeleine | Tour Magdala | Villa Bethania


B?renger Sauni?re | Henri Boudet | Marie D?narnaud


Pergamente von Sainte Marie-Madeleine | Dossiers Secrets d'Henri Lobineau

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