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Als Ringworm-Affäre wird der Umstand bezeichnet das in den Jahren zwischen 1948 und 1960 etwa 20.000 meist sephardi-jüdische Kinder in Isreal mit Röntgenstrahlen gegen tinea capitis (ringworm genannt) behandelt wurden. Weltweit wurden etwa 200.000 Menschen auf gleiche weise behandelt.

Einige der Kinder sollen kurz nach der Behandlung verstorben sein, viele weitere erkrankten und starben an Krebs. Weitere mit der Behandlung in Verbindung gebrachte Erkrankungen sind Epilepsie, Amnesie, Alzheimer, chronische Kopfschmerzen und Psychosen.

VerschwörungstheorieBearbeiten

Laut der im Jahr 2007 veröffentlichten Dokumentation The Ringworm Children handelte es sich bei der vorgeblichen Ringworm-Behandlung in Israel um eine eine Reihe von Menschenversuchen die von den USA finanziert wurden.

Zur Täuschung der Eltern hätte man Kinder auf Schulausflügen aussortiert und die Geschichte verbreitet das es sich bei der Röntgenbestrahlung um eine Behandlung gegen tinea capitis handle.

Die Menschenversuche wurden im Auftrag der US-Regierung durchgeführt, welche Israel hierfür 300.000.000 israelische Liras im Jahr bezahlte. Die sieben verwendeten Röntgenmaschinen wurden im Jahr 1951 von Dr. Chaim Sheba nach Israel gebracht, dieser hatte sie von der US-Army erhalten.

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