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Robert Scott Lazar(Spitzname Bob) wurde am 26.01.1959 in Coral Gables, USA geboren. Er hat im Jahr 1988-89 an geheimen Projekten am Papoose Lake(nahe Groomlake) gearbeitet. Lazar hat das Antriebssystem einer außerirdischen Flugscheibe in S4, einer benachbarten Seite von Area 51 untersucht. Das alles zumindest laut eigenen Aussagen. Wer solche Behauptungen aufstellt, wird nicht selten kritisiert.

Nachfolgende Story ist nicht belegt.

LaufBearbeiten

Vor dem Start eines Vortrages von Edward Teller, hatte dieser sich noch eine Zeitung gekauft. In einem Aritkel ging es um einen Physiker, der einen besonderen Raketenantrieb für einen Honda entwickelte. Lazar nutze die Gunst der Stunde, um sich persönlich mit Edward Teller zu treffen. Während dieser also las, hatte Lazar gemeint: "Der von dem Sie da lesen, bin ich". Teller blickte auf und fand, dass der Artikel durchaus interessant ist. Da noch Zeit war, gingen die beiden Physiker in ein Cafe und unterhielten sich ein wenig über Raketenantriebe.

Dieser Teil ist relativ unwichtig. Denn erst später nützte diese Begegnung Robert Lazar, nachdem dieser sich nach einem Einblick in die Fotobranche wieder der Wissenschaft zuwendete. Er verschickte einige Bewerbungen und erinnerte sich an das Gespräch mit Teller, der ihm einen entsprechenden Job zu seinem Berufsfeld verschaffen könnte. Teller meldete sich danach tatsächlich per Telefon bei Lazar und gab ihm einen Tipp -sowie eine Telefonnummer.

In einem inzwischen abgerissenem Gebäude soll es dann zu einem Bewerbungsgespräch in dem geheimnissenreichen Konzern EG&G gekommen. Technische Fragen, selbst die schwierigsten, löste Lazar und bald stelle man fest, dass er für die Stelle überqualifiziert ist. Die Leute von jenem Konzern ließen ihn jedoch nicht einfach abrücken, sondern munterten Bob Lazar ein wenig auf, man könnte man ihn "anderswo einsetzen." Er erzählte den Leuten von einem Teilchenbeschleuniger, den er selbst erbaute.

Die Mitarbeiter von EG&G waren begeistert und so nahmen die dingen seinen lauf...

Der Anfang bei S4Bearbeiten

EG&G soll nicht der eigentliche Arbeitgeber gewesen sein, sondern ONI (Marinegeheimdienst). Lazar hatte jedoch keinen genauen Überblick über seine Projektbeteiligung. Die Dinge nahmen ihren Lauf. So saß einst Lazar in einem verdunkelten Bus, in welchen er in das Gelände von S-4 hineingefahren wurde. Zuvor wurde von ihm in Area 51 verlangt, per Unterschrift seine gesamten Bürgerrechte abzugeben. Eigentlich verfassungswidrig, doch laut Lazars Aussagen von Ronald Reagen legalisiert. Gegen ihm unbekannte Substanzen wurden desweiteren mit ihm medizinische Tests gemacht, die Allergien aufzeigen sollten.

Er erhielt außerdem Mappen, die Fotos von Außeriridschen aufzeigten und die Existenz von 9 verschiedenen außerirdischen Fluggeräte darlegten. Auch soll aus dem ganzen Stapel aus Unterlagen hervorgekommen sein, dass jene Außerirdische von einem Sternensystem Retikulum und eines Planeten Zeta-2 kommen. Dies deckt sich mit diversen Entführungsgeschichten, doch kann dies genauso gut von Lazar, sofern die Story ein Fake ist, entsprechend vorher recherchiert worden sein.

Arbeit auf S4Bearbeiten

Arbeitsfreundlich waren die Bedingungen nicht. So hatte er an "seiner" Flugscheibe nicht vollen Zutritt(3 Ebenen, von denen er die unterste betreten durfte). Die Flugscheibe, dessen Antrieb er untersuchte, war "wie aus einem Guß". Man sah keine Spuren von Schweißarbeiten, weder Ecken noch Kanten. Außerdem hatte Lazar noch die Ehre, von 3 Wachmännern jedesmal begleitet zu werden, die sich nicht unbedingt als die besten Freunde herausstellen sollten.

Sein einzigster Beitrag zu diesem Projekt war wohl die Feststellung des Elements 115 - die Energiequelle des Fluggerätes. 223 g sollten ausreichen, um das Raumschiff 20 - 30 Jahre lang zu betreiben.

KritikBearbeiten

Kritiken zu Lazars Geschichte gibt es viele. Nachweise zu Lazars Angaben bezüglich seiner Ausbildung an Caltech oder MIT existieren nicht. Lazar legte diese nicht hin, jedoch soll es laut Gerüchten einen Zeitungsartikel geben, der dies belegt. Zeugnisse wurden von Regierungsorganisationen entfernt, laut Lazar. Hatte man vor, aus ihm absichtlich einen "Niemandsmenschen" zu machen, damit seine Story um so unglaubwürdiger erscheint? Belohnt wurde er für seine Arbeit mit 950 $, was relativ gering ist für seine Berufsgruppe und den Vermutungen des Einkommens, was man bei solchen Projekten erhalten soll. Doch genau das ist die allgemeine Meinung. Er war kein permanenter Angestellter.

MorddrohungenBearbeiten

Sein Auto wurde beschossen, jedoch geschah ihm nichts. Offenbar waren dies nur Einschüchterungsversuche. Es gab außerdem laut Quellen anonyme Telefonanrufe, die ihn unter anderen davon abbringen sollten, seine Pläne an die Öffentlichkeit zu gehen, durchzuführen. Lazar legte auf solche Drohungen keinen Wert. Vielmehr hatte er die Meinung, dass ein Gang an die Öffentlichkeit das Beste sein sollte, er also durch seinen Bekanntheitsgrad geschützt ist. Jetzt sollten "sie" eher darauf hoffen, dass Lazar nicht zufällig umkommt. Er sah seinen möglicherweise kommenden Tod durch die Hand verschiedener Organisationen als den besten Beweis für die Echtheit der Story.

Ein Interview mit einem japanischen TV-Sender hatte Robert Lazar abgesagt. Vermutlich nahm er die angeblichen Drohungen nun doch ernst.

siehe auchBearbeiten

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