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Die Rockefeller-Stiftung (engl. Rockefeller Foundation) ist eine in New York City beheimatete wohltätige Organisation. Sie wurde von John D. Rockefeller gegründet mit dem Zweck, das „Wohl der Menschheit auf der ganzen Welt“ zu fördern.

Am 14. Mai 1913 genehmigte New Yorks damaliger Gouverneur William Sulzer die Satzung der Stiftung, welche bald darauf ihre Aktivitäten aufnahm.

Durch die Jahre hat die Organisation beigetragen zur Förderung der öffentlichen Gesundheitswesen und der medizinischen Ausbildung, des wissenschaftlichen Fortschritts und der Sozialforschung, sie hat sich eingesetzt für eine Steigerung der Nahrungsmittelproduktion, für Kunst und Kultur und viele andere Bereiche des öffentlichen Lebens rund um den Erdball.

Nach ihrer Gründung 1913 wurde die Rockefeller Stiftung in mehreren Raten mit insgesamt ungefähr 250 Millionen US-Dollar ausgestattet. Ende des Jahres 2001 wurde ihr Vermögen auf ca. 3,1 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Eine für Deutschland wichtige Unter-Organisation war die Abraham Lincoln-Stiftung (ALS), die in der Weimarer Zeit viele hervorragende Wissenschaftler zu ihren Mitgliedern zählte, Stipendien an begabete Nachwuchskräfte vergab und allgemein den demokratischen Gedanken im Bildungswesen fördern wollte.

Von 1932 bis 1935 finanzierte die Stiftung unter anderem die Zwillingsforschungen von Otmar Freiherr von Verschuer am Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik in Berlin.

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