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Die Sack AS-6 war der Prototyp eines ungewöhnlichen deutschen Nurflügelflugzeugs, des Fliegenden Bierdeckels mit kreisförmiger Flügelfläche.

Der Name geht auf den Entwickler Arthur Sack zurück, der in seinen jungen Jahren die Idee hatte, ein neuartiges Flugzeug mit besonderen Flugeigenschaften zu entwickeln. Nachdem Sack Subventionen in Aussicht gestellt worden waren, baute er 1939 sechs Modelle des unkonventionellen Fluggeräts. Das sechste (A.S. 6 V1) war ein Prototyp, dessen Cockpit aus einer ausgemusterten Messerschmitt Me 109 entnommen wurde. Angetrieben wurde es durch ein 240 PS Argus Triebwerk. Alle dokumentierten Tests missglückten jedoch, was teils auf die unzureichende Motorleistung zurück geführt wurde. Getestet wurde auf dem Militärflughafen bei Brandis. Dabei wurde von keinem geglückten Start, sondern lediglich einigen kurzen Hüpfern berichtet.

Beim Einmarsch der Alliierten fanden sich keine Spuren des Projekts mehr.

VerschwörungstheorienBearbeiten

Obwohl die Sack AS-6 wegen ihrer nachweislich misserablen Flugleistungen in den Verschwörungstheorien um die Reichsflugscheibe nicht erwähnt wird, ist davon auszugehen das sie mit ihnen bzw. mit den Spekulationen um sie in Verbindung steht. Man sieht deutlich das der wahre Kern der glorifizierten Legende ein ziemlich kümmerlicher ist.

siehe auch: Flugscheibe

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