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Schornsteinfeger stehen aufgrund ihres grundgesetzwidrigen uneingeschr?nkten Zugangs zu allen privat Wohnungen, und sei es nur um angeblich aus dem Fenster auf Nachbars Schornstein schauen zu m?ssen, im Verdacht Agentent?tigkeiten im Rahmens des kleinen, bzw. gro?en Lauschangriffs auf die Bev?lkerung, als Spitzel f?r Finanz?mter, Steuerfahndung, GEZ..usw. nachzugehen. So zumindest die Meinung Schwachsinniger Physiker.

So werden z.B. auf Verlangen von Schornsteinfegern Ausk?nfte ?ber ?L-Heizungsbetreiber an die Zoll- und Steuerfahndung und an den ortlichen Heiz?llieferanten (darum kauft nie ?l aus der Nachbarschaft) weitergeleitet die diese Daten wiederum mit den Daten von Diesel-KFZ-Haltern abgleichen um so Personen die evt. Heiz?l als KFZ-Kraftstoff verwenden k?nnten im Rahmen einer Rasterfahndung ausfindig zu machen und zu kontollieren.Nat?rlich werden auch die Verweildauer und Abwesenheiten dokumentiert, damit abgeleitet werden kann wieviel Kilometer gefahren wurden.


In fr?heren Zeiten war die Spitzelt?tigkeit der Feger f?r die Obrigkeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Fall. Hier haben Begriffe wie "Spitzel", "anschw?rzen" und "bekehren" ihren Ursprung. Das Wort Spitzel geht h?chstwahrscheinlich, weil man andere vom der Dachspitze unbemerkt bespitzeln und beobachten kann auf die Dachspitze zur?ck. Das Wort "anschw?rzen" soll darauf zur?ckgehen das Schornsteinfeger fr?her geheime Zeichen aus schwarzem Russ auf wei?en Fachwerkw?nden hinterlassen haben. So wussten dann die Inquisitoren wer im "Pack mit dem Teufel" stand, bzw. welcher Ketzer, welche Hexe oder welcher angebliche Hexer seinen Zehnten nicht ordnungsgem?? bei den Schwarz-Magieren der katholischen Kirche abgeliefert hat, wer "schwarz" ein Schwein geschlachtet hat ohne die Wurst beim Paffen abzuliefern. Au?erdem sollen Feger Nachrichten durch Hand- und Rauchzeichen von Dach zu Dach bis zur Kirchturmspitze weitergeleitet haben. Interessanter Weise waren Feger urspr?nglich, und sp?ter nebenbei, oft auch Henker.

Nach ihrem Dienst f?r die fr?hneuzeitliche Obrigkeit und katholische Kirche (Vatikan), sollen sie sp?ter angeblich f?r die Nationalsozialisten und den MfS gearbeitet haben. So wussten die Nazis sofort wer einen Juden versteckt hat.

Es kann vermutet werden das nicht nur die Firma IBM mit ihren Lochkarten einen entscheidenden Anteil daran hatte andere "ins Gas zu schicken", sondern auch die Schornsteinfeger.

Eben weil im III.-Reich Minderheiten durch staatliche Institutionen und Beh?rden systematisch vernichtet wurden, wurde "die Unverletzlichkeit der Wohnung" in das Grundgesetz aufgenommen.

Im krassen Widerspruch dazu wurde gerade den Fegern in der heutigen angeblichen Demokratie der grundgesetzwidrige uneingeschr?nkte Zutritt zu Privatwohnungen, unter dem Vorwand Menschen vor giftigen Gasen besch?tzen zu wollen, wieder erm?glicht.

Das es sich hier um einen Vorwand handelt wird dadurch klar dass gerade bei wirklich gef?hrlichen Feuerungseinrichtungen, speziell Kohle-?fen in Schlafr?umen bei denen mangels elektronischer ?berwachungseinrichtungen, Bauartzulassungsbestimmungen, Sicherheitsvorschriften.. usw. tats?chlich eine Vergiftungsgefahr besteht, wiederkehrende ?berwachung und regelm??ige Reinigung durch Feger gesetzlich NICHT vorgeschrieben ist, nicht stattfindent und nie stattfand. Aus sicherheitstechnischer Sicht sind Feger bei den hohen Sicherheitsstandarts heutiger Heizungsanlagen so ?berfl?ssig wie Heizer auf der Elektro-Lok.


SchornsteinfegergesetzBearbeiten

Erstmals einheitlich wurde 1935 unter den Nationalsozialisten in ganz Deutschland die Verordnung ?ber das Schornsteinfegerwesen erlassen.

Das Schornsteinfegergesetz wurde vom Freimaurer Hjalmar Schacht, Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpr?sident unterschrieben.

Nach 1945 ist die gesetzliche Grundlage daf?r das Schornsteinfegergesetz von 1969, welches die bis 1952 erlassenen Vorschriften b?ndelte und auch konkretisierte.

Besonders Kritisiert wird am Schornsteinfegergesetz das Kehrmonopol, welches festlegt, dass Hausbesitzer die gesetzlich vorgeschriebenen T?tigkeiten (Kehrungen, ?berpr?fungen, Messungen, Begutachtungen) nur durch den jeweiligen Bezirksschornsteinfegermeister durchf?hren lassen d?rfen.

Involvierung der SchornsteinfegerBearbeiten

ReichstagsbrandBearbeiten

Neben Marinus van der Lubbe sollen beim Reichstagsbrand noch zwei weitere Tatverd?chtige Personen von der Schutzpolizei festgenommen worden sein: Der NSDAP Abgeordnete Dr. Albrecht und der sich als Rechtsradikaler bekennede Schornsteinfegermeister Wilhelm Heise.

Diesen Spuren wurde Seitens der Nationalsozialisten bewusst nicht nachgegangen.

Sie legen nahe, dass das Feuer von den Nazis gelegt worden war um die Mehrheit der Bev?lkerung auf die Seite Hitlers zu ziehen.

?mile ZolaBearbeiten

Der Tod des franz?sischen Schriftstellers ?mile Zola durch eine Rauchvergiftung in seiner Pariser Wohnung zu Beginn der Heizperiode 1902 war m?glicherweise das Werk eines nationalistischen Ofensetzers, der im Sommer eine Reparatur durchgef?hrt hatte. Sechs Jahre sp?ter wurden die ?berreste Zolas auf Anordnung der inzwischen linken franz?sischen Regierung in das Panth?on ?berf?hrt, auch in W?rdigung seines Engagements in der Dreyfus-Aff?re.

Weblinks: Fegermonopol Bearbeiten

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