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Kurzgefasster Lebenslauf von Boris F.Bearbeiten

Geburt: 8. Juni 1972 in Berlin
Aufwachsen abwechselnd in Berlin und in Pula (Süd-Istrien, Kroatien) - Viel auf Reisen. (beide Eltern aus der Tourismusbranche)

Seine abwechslungsreiche Kindheit führte dazu, dass er selbstbewusst, tierlieb und sozial engagiert wurde. Er hatte zudem früh gelernt, Menschen einzuschätzen.

Er verließ die Schule mit mittlerer Reife, um eine Lehre an der TU Berlin anzufangen.
Anschließend machte er das Fachabitur (und hatte insgesamt die Zeit besser genutzt als mit Abitur - auch im Schulbereich waren all seine Entscheidungen wohlbegründet)

Schon früh begeisterte sich Boris für Basteleien, (Elektro-)Technik und später Telekommunikation. (Seine Suche nach Technik im Sperrmüll machte ihn im ganzen Viertel bekannt.) Lego, Märklin-Eisenbahnen, Fischer-Technik um nur ein paar Begriffe zu nennen.
Als nächstes kam der C64, an dem er weitere technische Erfahrungen sammeln konnte..

1995 wurde er den Behörden das erste Mal auffällig: Mit einem Vorschlaghammer zertrümmerte er eine Telefonzelle, denn er brauchte den Chip, nachdem die Telekom für Telefonkarten eine neue Software verwendete. Allerdings wurde dann auch der Chaos Computer Club auf Boris aufmerksam. Das Angebot beizutreten, nahm Tron an.
Er widmete sich dann Projekten, bei denen er sich weniger Sorgen um strafrechtliche Verfolgung machen musste. (Siehe auch Spannungsfeld) Frühjahr 1998: Diplomarbeit Cryptofon (Bewertung: sehr gut, großes Lob vom Professor)
Erläuterung:
Es handelt sich beim Cryptofon um ein relativ simples Telefon, das verschlüsselte ISDN-Telefonie bietet. Es ist ausschließlich aus solch simplen Bauteilen geschaffen, bei denen selbst die Paranoidsten so gut wie sicher gehen können, dass keine Hintertüren eingebaut sind.
Die näheren Details erspare ich mir an dieser Stelle und verweise auf Tronland (siehe Punkt 3).

März 1998 Reise nach Südafrika
Juni 1998 Reise nach Ägypten

--> Safari in einer Kleingruppe war für den November geplant (Kurz vor dem Tod nahm er an einem Seminar in einem Reisebüro teil).


Boris wollte nie kriminell sein und/oder Profit aus seinen Projekten schlagen, sondern Spaß mit dem Gerät haben und vor allem aufzeigen, wie schlampig die Schöpfer der Systeme geplant haben und wie leicht diese knackbar sind

Chronik des Tods (Andy Möller-Maguhn - Pressesprecher des CCC)Bearbeiten

Samstag, 17.10.1998

- ca. 13 Uhr Telefonat mit einem Freund
- ca. 14 Uhr Treffen mit diesem Freund, gemeinsamer Gang zum Briefkasten
- ca. 14:10 Uhr Trennung von diesem Freund
- letztes Lebenszeichen von Tron: Benutzung eines Geldautomates um 14:26 Uhr (Nicht untypisch - er hob häufiger Geld für seine Großmutter ab)
- abends: Mutter ist beunruhigt, Vater kommt aus dem Ausland umgehend zurück (Tron war sonst immer äußerst zuverlässig, er ist nie ohne Nachricht ferngeblieben)

Sonntag, 18.10.1998

- Eltern versuchen, Vermisstenanzeige zu stellen (ist bei volljährigen erst 48 Stunden nach dem Verschwinden möglich)—Diese Aussage ist falsch, eine Vermisstenanzeige wird immer aufgenommen wenn eine Person begründet vermisst wird. Warum haben die Eltern das angeblich nur „versucht“, das kann so nicht stimmen!
- Freund ruft gegen 18 Uhr beim CCC an
- Umfrage (CCC-intern) bleibt ergebnislos
- CCC veranlasst die Standortdatenspeicherung von Trons Handy (Bekanntgabe der Daten wurde vom Netzbetreiber noch verweigert)
- CCC-Mitglieder suchen das Handy in der Nähe von Trons Wohnung - ergebnislos
- ca. 22:30 Uhr ist Trons Telefon nicht mehr im Netz

Montag, 19.10.1998

- Eltern versuchen mehrmals, eine Vermisstenanzeige zu stellen, schaffen es gegen 15 Uhr
- 20 Uhr, Fahrt von CCC-Mitgliedern zu Trons elterlicher Wohnung, Aussagen gegenüber der Kripo werden mit nochmaligen Hinweis auf das Spannungsfeld und die Standortdatenspeicherung aufgenommen
- Bitte um umgehende Datenauswertung und Einleitung von Ermittlungen

Dienstag, 20.10.1998

- Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Tron (!) wegen "Verdacht des Computerbetrugs"
- 13:14 Uhr Polizei beschlagnahmt Computer, Laptop, Equipment, Unterlagen ("Gefahr im Verzug") in Trons Wohnung (Es wurden nicht PCs mitgenommen, sondern eher gezielt gehandelt)
- Vater versucht, der Polizei die Situation zu erklären, Polizei führt Durchsuchung fort
- abends: CCC beauftragt Anwalt, umgehend Schritte einzuleiten und ein Verfahren gegen Unbekannt zu erwirken

Mittwoch, 21.10.1998

- morgens: Anwalt erreicht Staatsanwalt, dieser verweigert, mit dem CCC zu reden oder anderweitig aktiv zu werden
- mittags: Vermisstenstelle sieht sich nicht in der Lage zu Gespräch oder zur Einleitung eines Ermittlungsvorganges
- nachmittags: Bearbeiter der Vermisstenstelle verweigert trotz Hinweis auf dringlichen Handlungsbedarf die Aktivierung der Staatsanwaltschaft, verweist auf Donnerstag früh
- abends: erste Versuche des CCC, Hinweise aus Trons Umfeld zu erhalten

Donnerstag, 22.10.1998

- ca. 9 Uhr Aussage von Andy bei der Vermisstenstelle
- ca. 12 Uhr Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Unbekannt wegen Verdachts auf Straftaten zuungunsten von Tron
- mittags: Abgabe der Ermittlungsvorgänge an Staatsanwaltschaft Kapitalverbrechen 1, Ermittlungen durch Mordkommission 3
- nachmittags: Telefonate zu Menschen aus Trons Umfeld, weitere Anrufe bei der Polizei, Trons Vater wird zur Polizei geladen
- nachmittags: Trons Leiche wird gefunden. Er wurde an einem Baum erhängt aufgefunden, mit einem Gürtel, der mit einem Draht am Ast befestigt war. Ansonsten zeigte sein Körper keine weiteren Abnutzungsspuren auf.
- abends: Nachricht des Todes (Zeitpunkt der Auffindung nachmittags)

SpannungsfeldBearbeiten

  • Telefonkarten
Tron baute erste Karte, die eine Telefonkarte simulierte. Erhielt 1995 eine Vorstrafe, als er eine Telefonzelle zertrümmerte, um an den neuen Chip zu kommen. Er forschte weiter, gab allerdings keine Informationen weiter
Er arbeitete zuletzt an der SmartCard, die europaweites Pay-TV freischalten sollte. Ein Milliardenschweres Geschäft hätte damit arge Probleme bekommen. Eine gesamte Infrastruktur an Sendern und Empfänger-Boxen hätten für eine Menge Geld Sicherheitsupdates unterzogen. Einige Freunden behaupteten sogar, kurz vor seinem Tod habe Tron seine Arbeit fertig gehabt..
  • Anwerbeversuche
Tron wurde mehrere Male von Firmen/Geheimdiensten angeheuert ; Teils als Techniker, teils als Spitzel - Boris lehnte alle Angebote jedoch ab.


1998 hatte die israelische Firma NDS (Bereich Verschlüsselungssysteme) über Monate Tron's Können bewertet. Nach seinem Tod erklärten sie öffentlich, er sei der beste in seinem Fach. (Aussage Margot Fields, Pressesprecherin NDS London in israelischer Zeitung "Yedioth Ahronoth" vom 20.11.1998)

  • Verschlüsselung (ISDN)
Seine Diplomarbeit, das Cryptofon, behandelte das Thema.
  • Weitere Projekte
GSM-Basteleien (Nachweis von Sicherheitslücken im Handy-Netz), ISDN-Spielereien, weitere Projekte möglich (er prahlte mit seinen Projekten und Erfolgen nie großartig herum.)
Bundesnachrichtendienst (Deutscher Geheimdienst) und alle anderen Geheimdienste sind sicherlich nicht daran interessiert, dass die Bevölkerung ein Telefon verwendet, das praktisch abhörsicher ist.
Bei Hackertreffen (Beispiel: Hacking in Progress 97 in Holland), laufen häufig irgendwelche BNDler rum, die versuchen, den Gästen Informationen zu entlocken. MP3-Datei: In einem Interview auf der Hip97 beschwert sich Tron darüber, dass sie die ganze Stimmung kaputtmachen, weil sich kaum einer noch traut, frei heraus zu sprechen.
Teilweise engagieren Geheimdienste wie der BND selbst Hacker (z.B. Studenten), um an gewissen Informationen heranzukommen. Von solch angeheuerten Leuten kann man sich anschließend sehr leicht distanzieren, sollte etwas schief gehen.
Verständlicherweise ist diese daran interessiert, wenn Telefonkarten & Co leicht geknackt werden. Gefälschte Karten für Handys und Pay-TV hatten zu der Zeit einen Aufschwung erlebt. (Beispiel: 1996 flog eine Gruppe von Leuten auf, die 20.000 Telefonkarten anboten, welche sich kurz vor Ablauf selbst aufluden)

Widersprüche bei Ermittlungseinstellung/SelbstmordtheorieBearbeiten

  • Boris hing offensichtlich an einem fremden Gürtel
1. Dieser hatte Abnutzungsspuren entsprechend eines Taillenumfangs von 96 cm - Tron (Taillenumfang 70-75 cm) hätte ihn niemals tragen können.
2. Die Gesamtgürtellänge (111 cm) war entscheindend größer, als Boris' normale Gürtellänge (85 cm).
3. Gürtelbreite betrug 3 cm, Tron wählte normalerweise eine breite von 4 cm für die Unterbringung von Handy, Werkzeug, etc.
4. Trons eigener Gürtel ist komplett verschwunden, obwohl ein Werkzeugtäschchen und Handy samt Halterung am Boden lagen.
--> Staatsanwalt Bauer und Kollegen gingen nicht auf diese Fragen des CCC ein. Dass er an einem fremden Gürtel hing, wird als kein Grund für weitere Untersuchungen angesehen.
  • Mageninhalt: Laut Obduktion handelte es sich um Spaghetti mit Basilikum-Gewürzmischung, das Essen seiner Mutter vom Samstag.
Todeszeitpunkt: Laut Obduktion 21.10.1998, ein Tag vor Auffinden der Leiche.
Demnach müsste das Essen fünf Tage lang unverdaut in Boris' Magen gewesen sein. Um die Selbstmordtheorie aufrecht zu erhalten, müsste er ein zweites Mal exakt das gleiche Essen zu sich genommen haben.
Annahme: Tron wurde getötet und seine Leiche in einem Kühlhaus gelagert, schließlich wurde er aufgehängt.
Staatsanwaltschaft: So "fern liegend", dass auf weitere Untersuchungen verzichtet wird. "Er kann ja ein zweites Mal das gleiche gegessen haben."
Gerichtsmediziner: Generell vereinbar mit Untersuchungsergebnissen
  • Wesentliche Ermittlungsversäumnisse (obwohl teils von Trons Eltern oder sogar dem LKA angefordert):
  • Die Merkwürdigkeit mit dem Mageninhalt wurde nicht näher geklärt. Es hätte zunächst einen einfachen Direktvergleich der Nahrung geben müssen, dieser blieb aus.
  • Der Draht wurde nicht auf DNS-Spuren Trons untersucht.
  • Kleidung wurde nicht nach Spuren des Baums untersucht, die bei Selbstmord hätten auftreten müssen.
'* Die Begründung zur Ermittlungseinstellung ist äußerst zweifelhaft. (Es würde keine Hinweise auf mögliche Täter geben, selbst wenn an der Sache mit den Spaghetti was dran wäre.)
  • Nach Obduktion am 23.10.1998 sah die Polizei noch immer einen Mordverdacht, was sich in der Presse widerspiegelt. Es kamen weitere Indizien hinzu, doch etwa seit dem 26.10.1998 sprach man offiziell nur noch von Selbstmord.
--> Die Staatswaltschaft führte sich teilweise auf, als müssten CCC und Eltern, einen Täter präsentieren, um die Mordtheorie zu stützen und weitere Ermittlungen zu begründen.


  • Wo ist das Motiv für den Selbstmord?
  • Es existiert kein Abschiedsbrief.
  • Was macht man nicht alles, wenn man einen Selbstmord plant:
Man geht mit seiner Mutter einkaufen, um Waren umzutauschen.
Man kümmert sich um ein Geschenk für die Großmutter.
Man hebt 500 DM ab (die später bei der Leiche gefunden wurden).
Man plant eine Safari in Afrika lange Zeit im Voraus, man nimmt kurz vor seinem Tod an einem entsprechenden Seminar teil.
  • Tron war charismatisch und lebensfroh (siehe Lebenslauf und Tronland) --> keinesfalls naiv, labil und ruhmsüchtig
  • auf Tronland wird über Miez berichtet, eine Katze, die er kurz vor seinem Tod von einem Baum rettete. In einem Telefongespräch kurz vor seinem Verschwinden fragte er seinen Vater, ob er sie nach Berlin mitbringe.


Zitate zu Tron/dem MordfallBearbeiten

"Wir befinden uns in der unglücklichen Lage, den hier ursprünglich zuständigen Ermittlungsorganen nachweisen zu können, dass wesentliche Untersuchungen, die rein technisch hätten beantworten können, ob hier ein Mord oder eine Suizid vorliegt, nicht durchgeführt wurden, sowie wesentliche Erkenntnisse aus den durchgeführten Ermittlungen und Befragungen ignoriert wurden, die ein Fremdverschulden nahe legen." - Aus Andy Müller-Maguhns Brief an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin vom 11. Mai 2001


Die Staatsanwaltschaft versuchte zu zeigen, dass weitere Ermittlungen sowieso sinnlos seien, da man keinen konkreten Täter kennt. Im Prinzip stellt sie sich selbst damit in Frage.
Staatsanwältin Nielsen:
Doch selbst wenn man davon ausgehen würde, der Betroffene sei bereits kurze Zeit nach seinem Verschwinden, am Nachmittag des 17. Oktober 1998, getötet worden und sich dieser Geschehensablauf - trotz der strukturellen Veränderungen der Lebensmittelbestandteile im Verdauungsprozess - anhand einer Untersuchung des Mageninhaltes der Leiche nachvollziehen ließe, würden sich daraus keine Hinweise auf konkrete Täter ergeben, gegen die eine Anklage in Betracht käme, so dass die Erforschung des Sachverhalts in dieser Hinsicht keinen Erfolg verspricht.


Sein Professor über seine Diplomarbeit: "absolut genial"
"Er war offen und hilfsbereit", sagt sein Professor von der Technischen Fachhochschule Wedding, "aber dennoch ein gelegentlich schwieriger Student. Denn er arbeitete unkonventionell, intuitiv und mit einer Geschwindigkeit, die seine Mitstudenten in den Seminaren nicht halten konnten." Seine Diplomarbeit preist der Professor als "absolut genial": ein kleiner Apparat, mit dem man einfach und billig ISDN-Telefongespräche ver- und entschlüsseln und damit abhörsicher machen kann. (stern 46/98, Seite 248)

Chefermittler Ruckschnat vom LKA Berlin zur Obduktion ohne Hinweise von Fremdeinwirkung:
"Trotzdem könnte der Mann umgebracht worden sein. Ein solches Genie hat immer auch Feinde."


Andy Müller-Maguhn zur Anfrage bei Trons Netzbetreiber nach den Standortdaten seines Handys:
"Kraft Gesetzes sind sie zwar verpflichtet, staatlichen Stellen gegenüber jeden Pups, den ein Mobiltelefon tut, im Zweifelsfall zu geben, allerdings eben nur den berechtigten staatlichen Stellen. Und die Gesetzeslage ist offenbar nicht darauf ausgerichtet, dass mal jemand verschwindet, entführt wird, oder ihm was zustößt und das Telefon dabei helfen könnte, ihn zu finden, sondern die Gesetzeslage ist darauf ausgerichtet, jemanden als potentiellen Verdächtigen wegen Telefonaten mit wem auch immer oder wegen Aufenhalt an was auch immer für einen Ort, das entsprechend das gegen ihn zu verwenden."
MP3-Datei: Andy beim 15. Chaos Congress zu Trons Todesfall


Nachtrag: Fall Tron entgültig zu den Akten gelegt
Obwohl kurz vorm fünften Todestag von Andy Müller-Maguhn gefordert, wurden keine neuen Ermittlungen aufgenommen. (siehe Links)

Web-LinksBearbeiten

Tronland - Seite, die Tron gewidmet ist TP: "Website rollt den Tod eines Hackers neu auf" - Artikel über Tronland
TP: "Neue Fakten zu Trons Tod"
Seite von Buchautor Burkhard Schröder, dieser glaubt nicht an die Mordtheorie. Er mutmaßt, die Indizien wie der falsche Gürtel sollen den Selbstmord verschleiern. (Trons Vater hatte sich über das Buch beschwert, er meint, Schröder hätte viel gelogen und falsch zitiert)
MP3-Datei: Andy Müller-Maguhn beim 15. Chaos Communication Congress zu Trons Todesfall
MP3-Datei: Interview mit Tron auf der Hip97 - kurzer Einblick in das Spannungsfeld
MP3-Datei: Diskussion mit Andy Müller-Maguhn beim 16. CCC zu Tron und zweifelhaften Ermittlungen


Nachtrag
Heise: Ermittlungen im Hacker-Todesfall "Tron" ruhen endg?ltig
Nachwort zum endg?ltigen Ende der Ermittlungen

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